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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Besinnliche Adventsfeier auf dem CVJM-Schiff

Am Donnerstag, dem 5. Dezember, kamen auf dem CVJM-Schiff in der Dresdner Neustadt aktuelle und ehemalige Wegbegleiter des CVJM Sachsen zusammen, um das Jahr bei einer gemeinsamen Adventsfeier ausklingen zu lassen.

Viele bekannte Gesichter genossen den Nachmittag in Gemeinschaft, darunter Wolfgang Freytag (Generalsekretär des CVJM Sachsen von 1994 bis 2002) und Thomas Richter, der erst vor wenigen Tagen nach 34 Dienstjahren in der Geschäftsstelle in den Ruhestand trat. Ebenso nahmen der Vorstand, die Referenten, das Geschäftsstellenteam und die Schiffscrew an der Feier teil.

Neben Stollen, Schokolade und Punsch sangen die rund 20 Gäste verschiedene Lieder, hörten eine Andacht und stellten ihr Adventswissen bei einem kleinen Quiz auf die Probe. Im Vordergrund standen jedoch gemeinsame Gespräche und das Schwelgen in Erinnerungen an die CVJM-Arbeit der letzten knapp 30 Jahre. Vielen Dank fürs Vorbeikommen – wir sehen uns spätestens im nächsten Jahr wieder!

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MOVE Camp: Abenteuer für Körper, Geist & Seele!

Du bist zwischen 13 und 17 Jahren alt und suchst nach einem außergewöhnlichen Erlebnis, das Sport, Gemeinschaft und Inspiration verbindet? Dann ist das MOVE Camp 2025 genau das Richtige für dich! Das MOVE Camp steht für sports.spirit.more – ein einzigartiges Camp, das sportliche Herausforderungen, geistliche Impulse und jede Menge Spaß miteinander kombiniert. Ob du erfahrener Sportler bist oder einfach Freude an Bewegung hast – hier findest du dein persönliches Highlight!

Sportvielfalt, Geistlicher Input und Gemeinschaft
Erlebe ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten: von Klassikern wie Fußball und Volleyball bis hin zu angesagten Trendsportarten und spannenden Outdoor-Abenteuern. Egal, ob du deine Skills verbessern oder etwas Neues ausprobieren möchtest, hier ist für jeden etwas dabei! Tägliche Andachten und inspirierende Deep Talks bringen nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist in Bewegung. Lass dich ermutigen und finde neue Perspektiven für dein Leben.

Lerne Gleichgesinnte kennen, knüpfe neue Freundschaften und erlebe eine entspannte Atmosphäre voller Teamgeist und echter Gemeinschaft. Tauche in spannende Workshops ein, die Themen wie Teamwork, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung behandeln. Hol dir Impulse, die dich auf und neben dem Spielfeld weiterbringen. Abends wird's abwechslungsreich: Freu dich auf Live-Musik mit unserer Camp-Band, lustige Spiele, tiefgründige Themen und jede Menge Unterhaltung.

Beim MOVE Camp freue ich mich auf das coole Team, die wunderbaren Teilnehmer und auf das, was Gott mit uns vor hat!

Thomas Seidel, Referent für sportmissionarische Arbeit beim CVJM Sachsen

Deshalb solltest du dabei sein!

Das MOVE Camp 2025 ist mehr als nur ein Sportcamp – es ist ein Ort, an dem du deine Grenzen ausloten, neue Kraft tanken und unvergessliche Erinnerungen sammeln kannst. Egal, ob allein oder mit Freunden, du wirst Teil einer einzigartigen Gemeinschaft, die dich begeistert und inspiriert.

Sei dabei und mach das MOVE Camp 2025 zu deinem Highlight des Jahres! Weitere Infos und Anmeldung findest du hier! 

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Wir suchen einen neuen Träger für das CVJM-Schiff

Auf der Hauptversammlung am 09. November 2024 stimmten die Mitglieder des Landesverbandes dem Antrag des Vorstands, die Arbeit auf dem CVJM-Schiff in Dresden zu beenden und die Suche eines neuen Trägers bis Ende des Jahres 2025 voranzutreiben, ohne Gegenstimmen zu.

Grundlage für diese schwierige Entscheidung war ein längerer Prozess, in den der Vorstand viele verschiedene Menschen mit einbezog. Ausschlaggebend waren schließlich technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Hinzu kommt eine fehlende langfristige Vision für die CVJM-Arbeit auf dem Schiff.

"Das CVJM-Schiff war in den vergangenen 25 Jahren ein zentraler Treffpunkt für zahlreiche Veranstaltungen und hat auf vielfältige Weise die Gemeinschaft vieler Menschen aus Sachsen und darüber hinaus gestärkt. Unser Schiffsteam hat dafür stets ein hohes und erfolgreiches Engagement gezeigt. Die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des CVJM-Schiffes machen jedoch Investitionen nötig, welche die Möglichkeiten des CVJM Sachsen übersteigen und in dieser Form für uns daher nicht tragbar sein werden. ", erklärt Andreas Frey, Geschäftsführer des CVJM Sachsen.

Zur fehlenden strategischen Vision ergänzt Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM Sachsen: "Unsere Verantwortung liegt darin, Ressourcen dort einzusetzen, wo sie nachhaltig die Arbeit und Vision des CVJM stärken können. Bedauerlicherweise hat das CVJM-Schiff in den letzten Jahren nicht die zentrale Bedeutung für unsere Arbeit erlangt, die wir uns erhofft hatten."

Die Entscheidung, diesen außergewöhnlichen und einzigartigen Ort aufzugeben, bedauern auch die Mitarbeiter des CVJM-Schiffes sehr. "Wir wissen, welche Bedeutung das CVJM-Schiff für viele Menschen in all den Jahren hatte. Wir wünschen uns, dass dieser Ort auch in Zukunft ein Platz bleibt, an dem Menschen mit Glauben und Hoffnung in Berührung kommen – hoffentlich durch einen neuen Betreiber. Wir als Schiffsteam sind gespannt, wo wir unsere Erfahrungen in Zukunft einsetzen können", sagt Dorothee Arnrich, Leiterin des CVJM-Schiffes.

Bis zum 31. Dezember 2025 wird das CVJM-Schiff weiterhin für Veranstaltungen und Besuche geöffnet sein, um besonders Stammgästen die Möglichkeit zu geben, noch einmal an Bord zu gehen und sich angemessen zu verabschieden. Der CVJM Sachsen möchte diesen Zeitraum bewusst nutzen, um den Abschied so würdevoll wie möglich zu gestalten und dankt bereits jetzt allen, die das CVJM-Schiff seit seiner Eröffnung im Jahr 1999 unterstützt und begleitet haben.

In den kommenden Monaten begibt sich der CVJM Sachsen auf die Suche nach einem neuen Träger für das Schiff am Elbufer der Dresdner Neustadt. Dabei spricht der Vorstand mit potenziellen Nachfolgern und zeigt sich offen für Anfragen von Interessenten.

Die aktuellsten Infos und Entwicklungen zum Thema finden Sie hier!

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CHRISTIVAL 2028 findet in Magdeburg statt

Das nächste CHRISTIVAL wird vom 24.-28. Mai 2028 in Magdeburg stattfinden. Diese Entscheidung der Mitgliederversammlung der christlichen Großveranstaltung für Jugendliche gab das Leitungsteam in einer Pressekonferenz am Donnerstag, den 28.. November bekannt. Rund 12.000 junge Menschen werden erwartet.

Nach über einjährigen Verhandlungen mit mehreren potenziellen Veranstaltungsorten sei die Entscheidung laut dem 1. Vorsitzenden Philipp Kruse eindeutig für das CHRISTIVAL28 in Magdeburg gefallen: "Die verschiedenen passenden Veranstaltungsorte und die Offenheit der Christinnen und Christen vor Ort sprachen für Magdeburg. Sehr bewusst gehen wir in eine Region mit wenigen Gläubigen und wollen ein freundliches und hoffnungsvolles Gesicht zeigen".

Hauptveranstaltungsorte werden der Elbauenpark und die Messe sein. Projektleiter Chris Pahl erklärte, dass es sehr bewusst auch Veranstaltungsorte in der ganzen Stadt geben wird, wie z. B. die Johanniskirche, die Hyparschale oder den Domplatz. Das letzte CHRISTIVAL fand 2022 in Erfurt mit 13.000 jungen Leuten statt. Magdeburg wird somit der achte Veranstaltungsort seit dem ersten CHRISTIVAL 1976 in Essen.

Träger des CHRISTIVAL sind über 80 Organisationen, Jugendverbände und Kirchen, die gemeinsam alle sechs Jahre die Großveranstaltung organisieren - darunter auch der CVJM Sachsen. Ziel ist es, junge Christen zwischen 14 und 24 Jahren im christlichen Glauben zu stärken und sie zu ermutigen, diesen in Kirche und Gesellschaft zu leben. Zum Veranstaltungskonzept gehören Gottesdienste, Gesprächsgruppen, Konzerte, Workshops und kreative Angebote, verteilt über das Stadtgebiet.

Weitere Infos gibt's hier!

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Hauptamtlichentagung 2024 auf dem CVJM-Schiff

Vom Montag, den 18. auf Dienstag, den 19. November 2024 waren auf dem CVJM-Schiff in Dresden rund 40 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortsvereine des CVJM Sachsen zu Gast. Zwei Tage lang nutzten unsere Gäste aus Zwickau, Leipzig, Löbau & Co. verschiedene Angebote zum Vernetzen, zum Austausch über Herausforderungen und hörten Vorträge zu verschiedensten Themen unserer Arbeit.

Nach kurzem Kennenlernen im Stehcafé am Montagmorgen führten Lydia Schädlich & Matthias Kaden die Gäste mit Impulsen und Interaktionen durch das Thema des Vormittags: connected. Neben verschiedenen Impulsen zu Chancen und Herausforderungen von förderlichen Beziehungen war viel Raum zum praktischen connecten. Der Nachmittag stand unter dem Thema "Künstliche Intelligenz trifft CVJM" und hielt neben grundsätzlichen Überlegungen zur KI verschiedene Impulse bereit, um KI in der eigenen Arbeit gewinnbringend einzusetzen. Am Abend hielt Emma Hofmann eine interessante Andacht mit dem Schwerpunkt "geistliches connecten" und einem Segensangebot.

Rund 40 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortsvereine des CVJM Sachsen waren in Dresden zu Gast.

Pünktlich um neun Uhr saßen die Teilnehmer am Dienstagmorgen wieder im Schuppen A neben dem CVJM Schiff zusammen und tauschten sich über die Arbeit mit jungen Menschen aus. Im Fokus stand die Fragestellung: Wie können wir in unserer Arbeit auf die Bedürfnisse der Generation Alpha eingehen? Außerdem gingen unsere Referenten auf zuvor gewünschte Themen wie KI oder Social Media näher ein.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das angenehme Zusammensein und die produktive Arbeitsatmosphäre.

Unsere Gäste vom CVJM Zwickau rückten kostümiert in Dresden an und sorgten für jede Menga Lacher.
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Das war die Hauptversammlung 2024

Am 09. November lud unser Vorstand zur jährlichen Hauptversammlung 2024. Im Schuppen A am Dresdner Elbufer kamen insgesamt 50 Mitglieder unserer Ortsvereine zusammen und erlebten einen Tag voller wichtiger Entscheidungen, emotionaler Momente und starker Worte.

Nach kurzem Kaffeetrinken eröffnete Matthias Kaden gemeinsam mit seinem Sohn Jaron und Lydia Schädlich musikalisch den Tag und hielt einen Impuls zur Zusammenarbeit der CVJM-Ortsvereine in Sachsen. Teil dessen war ein Kennenlernen und Austauschen der Ortsvereine in kleinen Gruppen. Anschließend brachte der Vorstand einige wichtige Anliegen zur Abstimmung.

Nach dem Mittagessen kamen die Berichte des Vorstandsvorsitzenden, des Schatzmeisters, des Kassenprüfers sowie des Vorsitzenden der CVJM-Stiftung auf die Tagesordnung. Nach anderthalb Stunden voller Information und Konzentration wurde der Vorstand für seine Arbeit in den vergangenen vier Jahren schließlich einstimmig entlastet.

Zum Abschluss des Tages konnten die Mitglieder des CVJM Sachsen unseren neuen Vorstand sowie Beirat wählen. Richtig emotional wurde es aber in der Zeit, als die Stimmen ausgezählt wurden. Nach 34 Jahren Dienstzeit wurde Thomas Richter unter tosendem Applaus in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bei der emotionalen Dankesrede von Matthias Kaden und CVJM-Geschäftsführer Andreas Frey kam auch Thomas' Ehefrau mit auf die Bühne und machte den Augenblick zu einem besonderen Moment. Als Dankeschön für all die treue Arbeit in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten bekam Thomas eine Elbe-Radtour vom Riesengebirge bis nach Dresden geschenkt.

Thomas Richter (hier mit seiner Frau) wurde nach 34 Jahren Dienst für den CVJM Sachsen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Abschiede bieten bekanntlich Chancen für Neues. So wurden gleich vier junge Menschen mit Jesus im Herzen durch den Vorstand offiziell eingesegnet. Damit begrüßen wir Emma Hofmann (Missionarische Jugendarbeit / TEN SING), Melody Stohl (Buchhaltung), Ulli Ludwig (Öffentlichkeitsarbeit) und unsere FSJlerin Johanna in unserer Mitte.

Beglückwünschen dürfen wir den neuen Vorstand zur erfolgreichen Wahl. Thilo H. Blei (Vorsitzender), Samuel Förster (stellv. Vorsitzender), Clemens Kämpf (Schatzmeister), Sophie Schalling und Gunar Schreiber bilden gemeinsam mit Matthias Kaden und Andreas Frey den Vorstand des CVJM Sachsen bis 2028. Außerdem wurden Maxi Gütter, Christina Mädler, Markus Lotzmann, Benjamin Voigt und Pascal Ulbrich für zwei Jahre in den Beirat gewählt.

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Ein neuer Himmel und eine neue Erde

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Wie schnell passiert es, dass wir uns ungerecht behandelt fühlen. Kinder bringen dies häufig lautstark zum Ausdruck, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. Ich hatte eine Mutter, die hat die Kuchenstückchen immer genau gleich groß verteilt, damit sich niemand benachteiligt fühlte. Doch was ist eigentlich gerecht?

Ist es nicht natürlich, dass jemand Großes mehr zu essen benötigt als jemand Kleines? Mir fällt dazu die Geschichte in der Bibel ein, wo die Tagelöhner alle gleich belohnt wurden, ganz egal wann sie an dem Tag angefangen hatten zu arbeiten und wie lange sie dann dabei waren. Das ist doch alles andere als gerecht, oder?

Ist es denn gerecht, dass wir in Deutschland ohne Krieg leben, wo so viele Schreckensszenarien in der Ukraine oder in Israel ablaufen? Wir dürfen einfach dankbar sein, dass wir nicht in einen Krieg verwickelt sind. Gleichzeitig gibt es in unserer westlichen Welt auch viele Momente und Zustände, in denen unser Gerechtigkeitssinn angesprochen wird und Unzufriedenheit zu Tage tritt.

Umso mehr spricht mich der Monatsspruch für den November aus der Herrnhuter Losung an: Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrus 3,13

Es ist ein Sehnsuchtsvers, der das Warten auf eine vollkommene Welt zum Ausdruck bringt. Im besten Fall strahlt diese Vorstellung einer neuen Welt in unsere heutige Welt hinein. Ich bin gespannt, wie Gott das Blatt unseres Gerechtigkeitssinnes wandeln wird. Es wird wohl eine zukünftige Welt sein, in der es fair zugeht. Der souveräne Gott wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, die über unsere Vorstellungskraft hinausragt. Ich bin gespannt darauf und unendlich dankbar, diese Perspektive haben zu dürfen. 

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Volleyball-Mitternachtsturnier schon ausgebucht!

Knapp zwei Monate vor Anpfiff ist unser offenes CVJM Volleyball Mitternachtsturnier mit insgesamt 48 Teams und fast 300 Teilnehmern ausgebucht. Für die 28. Auflage unseres traditionellen Turniers in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember haben wir die Ballspielarena in Dresden gemietet. Ab 21 Uhr bis 6 Uhr morgens duellieren sich zahlreiche Hobby- und Leistungsteams aus der Region.

Kommt vorbei und schaut euch das Spektakel vor Ort an! Interessierte Teams können sich weiterhin noch für die Warteliste anmelden. Weitere Infos gibt's hier!

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Verstärkung für den CVJM Sachsen

Mit Melody Stohl (35) und Ulli Ludwig (24) dürfen wir seit kurzem zwei junge neue Mitarbeiter bei uns im Geschäftsstellen-Team begrüßen. Beide sind erst vor wenigen Wochen zu uns gestoßen und sind schon fest in unsere tagtägliche Arbeit integriert.

Melody verstärkt den CVJM Sachsen ab sofort als Buchhalterin. Für sämtliche Themen rund um Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Webauftritt des CVJM Sachsen ist Ulli nun euer Ansprechpartner.

Willkommen in unserem Team - wir wünschen euch Gottes Segen für eure Arbeit!

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CVJM-Generalsekretär Kopp wiedergewählt

Foto: CVJM Deutschland

Am Samstag, den 19. Oktober, ist Hansjörg Kopp auf der CVJM-Mitgliederversammlung erneut zum Generalsekretär des CVJM Deutschland gewählt worden. Kopp begleitet das Amt bereits seit 2017 und freute sich nun über seine Wiederwahl. Wir wünschen Gottes Segen für diese Aufgabe und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Hansjörg Kopp wurde 1972 in Heidenheim/ Brenz geboren und am 22. Oktober 2016 durch die Mitgliederversammlung des CVJM Deutschland zum neuen Generalsekretär berufen. Das Amt begleitet er offiziell seit dem 15. März 2017. Kopp ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Kassel.

Weitere Infos zur Person finden Sie hier!

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"Eins für mich, eins für dich!"

Teile deinen Genuss und setze ein Hoffnungszeichen in der Welt! Bis zum 20. Oktober 2024 laden wir dich unter dem Motto "Eins für mich, eins für dich!" zum Spenden für die Aktion "Hoffnungszeichen" des CVJM Deutschland ein. Unter diesem Motto teilst Du eigene Genussmomente mit jungen Menschen aus der ganzen Welt.

Genießen, Teilen, Unterstützen

So einfach geht's: Wähle etwas aus, das du im Alltag besonders gerne genießt. Das könnte der Cappuccino im Café, ein Gebäckstück vom Bäcker oder der Schokoriegel während der Pause sein. Für jeden Genussmoment legst du den jeweiligen Geldbetrag noch einmal zur Seite und spendest diesen am Ende der Aktion an CVJM-Hoffnungszeichen. Mit deinem Beitrag unterstützen wir Projekte in YMCAs weltweit, die junge Menschen ermutigen und stärken.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Weitere Infos zum Thema, eine nützliche Klappkarte zur Erntedankaktion 2024 und eine coole App für dich und deine Glaubensgemeinschaft findest du hier! "Eins für mich, eins für dich!" ist Teil der Erntedankaktion 2024 des CVJM Deutschland.

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CVJM Sachsen trauert um Johannes Berthold

Foto: Evangelische Allianz Deutschland

Der CVJM Sachsen trauert um Johannes Berthold. Der ehemalige Vorstand und theologische Leiter des CVJM Sachsen sowie langjährige Leiter des Landesverbands Landeskirchlicher Gemeinschaften in Sachsen ist am 7. Oktober 2024 im Alter von 70 Jahren überraschend verstorben.

Matthias Kaden, Leitender Referent des CVJM Sachsen, gedachte Johannes Bertholds Tod: "Johannes hat mich tief geprägt. Er war ein liebevoller Menschenfreund, leidenschaftlicher Jesus-Nachfolger, demütiger und inspirierender Lehrer, ein Verbinder und warmherziger Ermutiger und Wegbegleiter. Im Studium hat er mir die Liebe zum Alten Testament ins Herz gelegt und ich denke gerne an seine warmen und wertschätzenden Worte zu meiner Einführung als Leitender Referent des CVJM Sachsen, dessen theologischer Leiter er einige Zeit war. Ich verstehe, dass Jesus ihn gerne in seiner Nähe haben möchte, aber heute bin ich traurig mit allen, die jetzt um einen besonderen Menschen trauern."

Johannes Berthold wurde am 23. September 1954 in Wilkau-Haßlau geboren und wirkte lange als Gemeindepfarrer im damaligen Kirchenbezirk Flöha. Anschließend lehrte er als Professor am evangelisch-lutherischen Diakonenhaus Moritzburg und war ab 2004 Rektor der Fachhochschule. Von 2008 bis zu seinem Ruhestand wirkte Berthold als Vorsitzender im Landesverband Landeskirchlicher Gemeinschaften in Sachsen.

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Näher als du denkst

 „Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?" Jeremia 23,23

Ja, möchte ich spontan auf die Frage antworten. Manchmal habe ich das Gefühl, Gott ist jetzt hier, ganz nah, und ein Zeichen seiner Gegenwart berührt mich. Dann gibt es Momente, die mich herausfordern: das Aushalten der Unbegreiflichkeit Gottes oder das Gefühl, dass er schweigt, wenn ich sein Reden oder Eingreifen so sehr herbeisehne – er scheint fern. Offen gestanden: Bei diesem Thema bleibe ich dauerhaft Lernender. Ich möchte Gottes Gegenwart nicht abhängig machen von meinen Emotionen oder der Erfüllung meiner Erwartungen an ihn. Ein Ausspruch von Evelyn Underhill (Theologin der anglikanischen Kirche) hilft mir etwas dabei:

„Wenn Gott klein genug wäre, um ihn zu verstehen, wäre er nicht groß genug, um ihn anzubeten."

Dann schaue ich etwas genauer hin und entdecke: Bei Jeremia geht es eigentlich um etwas ganz anderes. Kontext ist wieder einmal Trumpf:

„Bin ich etwa nur ein Gott, der in der Nähe ist?«, spricht der HERR. »Bin ich nicht auch ein Gott in der Ferne? Gibt es Schlupfwinkel, in denen sich ein Mensch verbergen könnte, sodass es mir nicht mehr möglich wäre, ihn zu sehen? Bin ich denn nicht überall, fülle ich nicht den Himmel und die Erde aus?" Jeremia 23,23-24

Die eigentliche Story bei Jeremia sind Gerichtsworte an falsche Propheten. Da sind Menschen, die von Gott reden, aber ihm nicht mehr zuhören. Die ihr Ding durchziehen und anderen Menschen nach dem Mund reden. Sie gehen davon aus, dass Gott das eh nicht mitbekommt. Jeremia erinnert sie daran, dass sie an dieser Stelle ihrem sehr kleinen Bild von Gott auf den Leim gehen und er sie zur Rechenschaft ziehen wird.

Das fordert mich heraus: Gibt es etwas, das ich am liebsten vor Gott verstecken will? Jeremia erinnert mich daran, dass das eh nicht funktioniert. Gott sei Dank braucht es das auch nicht, denn es gilt, was Albert Frey einmal treffend auf den Punkt gebracht hat:

„Jesus, dein Licht scheint voll Gnade und Wahrheit. Jesus, dein Licht scheint in unsre Dunkelheit. Jesus, durchdring uns mit Gnade und Wahrheit. Jesus, komm bring uns ins Licht." (Gnade und Wahrheit, Albert Frey)


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1. Flutlichtlauf in Annaberg

Mit vielen Schritten dem Ziel entgegen

Ein beeindruckendes Gemeinschaftsereignis erlebte der Annaberger CVJM am Abend des 13. April 2024. Der erste Annaberger Flutlichtlauf stand an.

Unter Flutlicht versammelten sich auf dem Kurt-Löser-Sportplatz 97 Sportler jeden Alters, um Laufkilometer für den guten Zweck zu sammeln. Die Begeisterung war von den jüngsten Teilnehmern bis zum Rentner spürbar, auch der Pfarramtsleiter lief mit. Gemeinsam legten sie stolze 732 Kilometer zurück und sammelten dabei großartige 8.100 Euro.

Diese finanzielle Unterstützung ist entscheidend für die Fertigstellung und den Ausbau der Jugendräume im erst kürzlich eingeweihten Gemeindezentrum der Kirchgemeinde Sankt Annen. Die Mitwirkenden, Läufer, Spender und Zuschauer, verdienen ein herzliches Dankeschön! Zusammen mit den bisher gesammelten 26.000 Euro bildet diese Summe einen wichtigen Meilenstein zur Realisierung des Projekts.

Der Erfolg des Spendenlaufs verdeutlicht die starke Gemeinschaft und Solidarität in Annaberg. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, trägt dazu bei, den Jugendlichen einen Raum zu schaffen, um über Lebens- und Glaubensfragen zu diskutieren und gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen.


© Bilder: Theresa Franke | Text: Diana und Anna Beyer

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Inspirationsabend "Junge Menschen entwickeln und prägen CVJM"

EINE VISION - 4 THEMEN - 4 IMPULSE
Ein Inspirationsabend für Denkerinnen, Macher & Suchende im CVJM.

Wird im Verein der Wunsch geäußert, junge Menschen in Verantwortung zu bringen, ist häufig ein Engagement dieser in Leitungsgremien gemeint. Das Ziel ist dann eine Verjüngung des Vorstandes oder die Entwicklung zeit und jugendgemäßer Programme in Mitarbeitendenkreisen und anderen Leitungsgremien.
Wie gelingt uns das?
Ist das die richtige Frage?

Junge Menschen sind längst da!
Als Expertinnen und Experten in eigener Sache sind sie in Verantwortung, haben einen Gestaltungsauftrag für ihr Leben, die Gesellschaft und im CVJM der Gegenwart und Zukunft. Sie nehmen ihn in aller Unterschiedlichkeit wahr.
Die Frage ist also vielmehr:
Wie gelingt es Verantwortlichen im CVJM jungen Menschen diese Gestaltungsräume zu bieten und sie in der Ausgestaltung maßgeblich zu beteiligen?

Wir wollen an diesem Abend Expertinnen und Experten aus dem nationalen und internationalen CVJM/YMCA-Kontext mit ihren Ideen, Geschichten, Erfahrungen und Antworten zu Wort kommen lassen und gemeinsam darüber ins Gespräch kommen.

> Mehr Infos & Anmeldung

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AUSZEIT für DICH

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Paul Toaspern sagt: Hundert Stunden im Stress richten oft weniger aus als hundert Minuten der Stille.
In der Stille lernt man, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. 

Mitte März fand die dreitägige AUSZEIT für Dich in der Körnermühle  statt. Es gab Gelegenheit, in die Stille zu finden und daraus Wertvolles für das eigene Sein und Wirken zu schöpfen. An den Nachmittagen wurden die meisten kreativ und gestalteten ihr persönliches Auszeit-Bild oder auch inspirierende Zukunftsbilder. Das Team der Körnermühle verwöhnte die Gäste und ein herrliches Frühlingswetter lockte die Teilnehmenden zu ausgiebigen Spaziergängen.  

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Klaus Müller heimgegangen

Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit Ihm zur Herrlichkeit führen. 1. Thessalonicher 4,14

Am 8.3.2024 ist unser Ehrenmitglied Klaus Müller im Alter von 93 Jahren heimgerufen worden.

Klaus Müller lebte in Flöha und wohnte zuletzt in einem Seniorenheim in Augustusburg. Als Schatzmeister hat er über viele Jahrzehnte wertvolle Dienste für das Evangelische Jungmännerwerk und den CVJM in Sachsen geleistet. Sein Einsatz im Beirat des Evangelischen Jungmännerwerkes Sachsen begann im Februar 1966. Darüber hinaus war Klaus Müller ab 1971 im Bruderrat aller Evangelischen Jungmännerwerke der damaligen DDR aktiv.

Als CVJM Sachsen sind wir sehr dankbar für die vielen wertvollen und prägenden Begegnungen und Erlebnisse mit Klaus Müller. Selbst in hohem Alter hat er noch intensiv die Entwicklung der CVJM-Arbeit im Landesverband unterstützt und mit seinen Gebeten treu begleitet.

Voller Vertrauen erbitten wir von unserem Herrn, dass Klaus nun schauen kann, woran er geglaubt und wovon er sein Leben lang erzählt hat.

Unsere Anteilnahme und besondere Fürbitte gilt jetzt seinen Kindern und ihren Familien.

In dankbarer Erinnerung

Der Vorstand und gesamte Team des CVJM Sachsen e.V.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 21.3.2024 10:30 Uhr auf dem Friedhof Flöha-Plaue statt.

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Bis hierher und weiter: Die Eben-Eser-Erinnerung

Beim Vorbereiten eines Seminars über das 1. Buch Samuel bin ich vor kurzem auf einen echten „Goldnugget-Vers" gestoßen:

„Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn zwischen Mizpa und Schen. Und er gab ihm den Namen Eben-Eser und sagte: Bis hierher hat der HERR uns geholfen." 1. Samuel 7,12

Die Story dazu ist schnell erzählt. Das Volk Israel befindet sich im Kampf mit den Philistern, die ihnen immer wieder das Leben schwer machen. Der Prophet Samuel setzt sich in dieser Situation für das Volk ein: „Dann schrie Samuel zum HERRN, dass er Israel helfen sollte …" (7,9) und kurz zusammengefasst - sie erleben die erhoffte Hilfe und besiegen die Philister. Dann stellt Samuel einen Stein mit dieser faszinierenden Inschrift auf: „Eben-Eser" – „Bis hierher hat der HERR uns geholfen."

Samuel setz diesen Stein als ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit und als Erinnerung an Gottes Hilfe und Treue. Das inspiriert mich. Immer wieder lese ich in der Bibel die Aufforderung, Dankbarkeit gegenüber Gott auszudrücken. Dabei bin ich mir sicher: Gott braucht nicht meine Dankbarkeit. Vielmehr benötige ich diese Haltung der Demut und Dankbarkeit, um mich daran zu erinnern, dass mein Leben von dem lebt, was Gott mir gibt und ermöglicht. Und ich möchte mich an Gottes konkrete Unterstützung und erhörte Gebete erinnern, wie Samuel es tat, denn solche Erinnerungen stärken mein Vertrauen in Gott für die Zukunft. Ich brauche diese Erinnerungen, weil ich sonst zu schnell vergesse. Es muss nicht unbedingt ein Stein sein, aber es ist eine Möglichkeit. Manchen hilft auch ein kleines Dankeheft, in das sie Erlebnisse mit Gott schreiben, oder kleine Klebezettel an wichtigen Stellen in der Wohnung verteilt.

Fragen zum Weiterdenken:
Wie drücke ich Dankbarkeit für Gottes Hilfe in meinem Leben aus?
Was sind die „Eben-Eser-Momente" in meinem Leben, die Meilensteine der Hilfe Gottes sind?



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Integration möglich oder nicht?! - ein Projekt des CVJM Glauchau

Denis Messerli vom CVJM Glauchau schreibt:

Wir wollen euch gerne von einem ganz tollen Projekt erzählen, was wir in den letzten Monaten durchführen konnten.

Über eine Mikroprojekt-Förderung durch das Landratsamt hatten wir die Möglichkeit, mit einheimischen und zugewanderten Kindern und Jugendlichen einen Videoworkshop durchzuführen. Dabei haben wir gemeinsam einerseits Videotechnik auf einfache und komplexere Weise kennen gelernt und uns besonders mit dem Schwerpunktthema Integration beschäftigt.

Herausgekommen sind drei Shortstories, welche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fast komplett selber produziert haben sowie der Hauptfilm „Integration möglich oder nicht?!" https://www.youtube.com/watch?v=1AEAFT4Z2SU&t=63s
Schaut Euch den Film unbedingt an, die Kinder und Jugendlichen geben in diesem Einblicke, die man nicht jeden Tag erhält.
Wir haben dadurch gelernt, uns besser in andere Menschen herein versetzen zu können. Zudem haben wir unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema Migration gewonnen. Was uns persönlich am meisten beeindruckt hat, ist, wie spielerisch und normal die Kinder mit dem Thema umgehen.
Wir Erwachsenen können von ihnen lernen, mit Offenheit auf andere Menschen (egal welcher Herkunft) zuzugehen. Und dass man eine Meinung manchmal auch einfach stehen lassen kann, auch wenn diese von unserer eigenen abweicht.

Dieses Projekt war sehr bereichernd. Wir hoffen, dass die Videos helfen, auch anderen Menschen in unserem Umfeld neue Einblicke zu geben.
Wir finden, dass dies grade in der heutigen Zeit mega wichtig ist und glauben, dass das Video das Potenzial hat, Menschen zu sensibilisieren. Ihr dürft es daher gerne teilen.

Es grüßt euch

Der CVJM Glauchau

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Über zwei Jahrzehnte für den CVJM Sachsen unterwegs

 Zum 20-jährigen Dienstjubiläum von Maren Schob

Am 1.1.2024 konnte Maren Schob ihr 20-jähriges Dienstjubiläum feiern. Maren ist damit unsere „dienstälteste" Referentin und hat in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten mit großer Leidenschaft und Engagement an vielen Stellen sächsische CVJM-Arbeit aktiv mitgestaltet.

In den zahlreichen Jahren ihres Dienstes für junge Menschen hat sich dabei ihr Arbeitsfeld stark verändert. Nicht nur mit den vielfältigen Beratungsaufgaben in unseren Orts-CVJM, sondern besonders auch in der TEN SING-Arbeit hat Maren Ehren- und Hauptamtliche in ihrer CVJM-Arbeit begleitet und geprägt. In den letzten Jahren sind dann noch Coachingprozesse, Mentoring-Seminare und Juleica-Grundkurse hinzugekommen, wo Maren zielgerichtet ihre Erfahrungen weitergibt und junge Menschen zu einem gelingenden Leben mit unserem Herrn und Meister Jesus Christus einlädt.

Liebe Maren, wir danken dir von ganzem Herzen für deinen langjährigen unermüdlichen Einsatz im CVJM Sachsen. Wir wünschen dir auch weiterhin viel Freude in unserem Team, Kraft und Weisheit für die Bewältigung anstehender Aufgaben und den reichen Segen unseres Herrn auf allen deinen Wegen im Dienst und mit deiner Familie.

Im Namen des Vorstandes grüßen dich ganz herzlich

Matthias und Andreas

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