Jesus Christus spricht: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Johannes 10,10
Ich wünsche euch einen gesegneten Sommer – mit vielen Momenten, in denen Gottes Fülle sichtbar und erlebbar wird.
Jesus Christus spricht: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Johannes 10,10
Ich wünsche euch einen gesegneten Sommer – mit vielen Momenten, in denen Gottes Fülle sichtbar und erlebbar wird.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden an diesem Tag!
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.
Hebräerbrief 6,19
"Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge."
Apostelgeschichte 26,22
Dieser Satz von Paulus ist stark. Er blickt zurück auf seinen Weg – mit allem, was dazugehört: Krisen, Herausforderungen, mutige Schritte und viele Erfahrungen mit Gott. Und er sagt: "Bis heute hat Gott geholfen. Deshalb stehe ich hier. Und ich erzähle von ihm."
Das passt gut zu uns im CVJM. Auch wir sind unterwegs – als Einzelne und als Gemeinschaft. Wir gestalten Programme, Sportangebote, Freizeiten, Hauskreise, Jugendkreise. Wir erleben, dass Menschen sich öffnen, dass Beziehungen entstehen, dass Glaube wächst – manchmal sichtbar, manchmal ganz still im Hintergrund.
Und wir kennen auch die Herausforderungen: zu wenig Mitarbeitende, zu viel zu tun, Unsicherheiten, Fragen, Zweifel. Trotzdem sind wir da. Wir stehen – wie Paulus sagt – "heute hier". Und wenn wir ehrlich zurückschauen, können viele von uns sagen:
"Ja, wir haben Gottes Hilfe erlebt. Im Kleinen und im Großen."
Das kann eine gelungene Gruppenstunde sein, ein tiefes Gespräch nach dem Sport, eine unerwartete Spende, ein neuer Mitarbeiter zur rechten Zeit oder einfach die Kraft, dranzubleiben.
Und dann spricht Paulus noch vom Zeuge-Sein. Er sagt nicht: "Ich habe alles verstanden", sondern: "Ich erzähle, was ich erlebt habe." Das ist auch unser Auftrag im CVJM. Nicht perfekt sein, sondern ehrlich sein. Nicht alles wissen, aber bezeugen, was trägt. Glaube lebt davon, dass Menschen erzählen, wie Gott in ihrem Leben wirkt – mitten im Alltag, mitten im Verein, mitten im Team.
Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, mal durchzuatmen, zurückzuschauen und zu sagen: "Bis hierher – mit Gottes Hilfe."
Und dann weiterzugehen – als Einzelne und als CVJM – mit dieser Gewissheit: Gott war da. Und er bleibt.
Liebe Volleyballfreundinnen und -freunde aus ganz Sachsen, endlich ist es wieder so weit: Am Samstag, dem 27. September 2025, laden wir euch herzlich zum Volleyball-Sachsenpokal der evangelischen Jugend und des CVJM Sachsen nach Zschorlau ein. Dieser Tag gehört ganz euch – den Vereinsteams, Jugendgruppen und Freizeitmannschaften, die Lust haben, sich auf dem Spielfeld zu begegnen, gemeinsam ins Schwitzen zu kommen und dabei jede Menge Spaß zu haben.
Egal ob ihr ambitioniert Punkte machen wollt oder einfach die Freude am Spiel im Vordergrund steht – bei diesem Turnier ist Platz für alle, die Volleyball lieben und sich auf ein sportliches Miteinander freuen. Euch erwarten spannende Spiele in verschiedenen Leistungsklassen, fairer Wettkampf mit guter Stimmung auf und neben dem Feld, geistliche Impulse, die Körper, Geist und Seele stärken, und vor allem Gemeinschaft, die weit über das Spielfeld hinausgeht.
Der Volleyball-Sachsenpokal ist nicht nur ein sportliches Event, sondern ein echter Begegnungstag – mit viel Bewegung, Begeisterung und dem guten Gefühl, gemeinsam etwas zu erleben. Deshalb: Stellt euer Team zusammen, meldet euch an und markiert euch den 27. September jetzt schon fett im Kalender. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet und alle wichtigen Infos findet ihr unter folgendem Link!
Dort gibt es auch die Ausschreibung mit allen Details rund um Spielmodus, Startzeiten, Teilnahmebeitrag und alles, was ihr sonst noch wissen müsst. Wir freuen uns riesig auf euch – auf viele schöne Ballwechsel, starke Begegnungen und einen großartigen Volleyballtag mitten im CVJM-Miteinander!
Alle Infos kompakt gibt es hier in PDF-Form nochmal im Überblick!
Stell dir vor: Du kommst zum Training, freust dich auf dein Team – aber dein Coach sagt: "Du darfst heute nicht mitspielen. Du gehörst nicht dazu." So ein Moment trifft ins Herz. Man fühlt sich ausgegrenzt, abgelehnt, vielleicht sogar beschämt.
In Apostelgeschichte 10 geht es genau um so eine Art von Ausgrenzung – allerdings nicht auf dem Sportplatz, sondern im Glauben und im alltäglichen Zusammenleben. Petrus, einer der engsten Freunde von Jesus, bekommt Besuch von einem Mann namens Kornelius. Kornelius war kein Jude – also nach damaligem Verständnis jemand, mit dem man als gläubiger Jude keinen engeren Kontakt haben sollte. Er war „unrein", nicht dazugehörig.
Doch dann spricht Gott zu Petrus – durch eine Vision und durch diese Begegnung. Petrus erkennt etwas.
"Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf."
Apostelgeschichte 10,28
Das ist ein Satz mit Sprengkraft. Denn er verändert alles: Petrus versteht, dass Gott keine Menschen ausschließt. Nicht nach Herkunft, nicht nach Religion, nicht nach sozialen Maßstäben. Für Gott gibt es keine Menschen zweiter Klasse. Er sieht jeden Einzelnen – als sein Geschöpf, als jemanden mit Würde und Wert.
Und das gilt auch heute.
Vielleicht kennst du Situationen, in denen jemand an den Rand gedrängt wird. Im Team, wenn der "Schwächste" nie den Ball bekommt. In der Schule, wenn jemand immer allein ist. Oder in der Gemeinde, wenn einer nicht ins Bild passt.
Gottes Botschaft an Petrus ist auch eine Botschaft an uns: Hör auf, Menschen auszusortieren. Fang an, sie mit meinen Augen zu sehen. Augen, die liebevoll sind. Die hinter die Fassade schauen. Die nicht nach Leistung, Aussehen oder Coolness urteilen.
Und deshalb die Herausforderung: Wer ist der "Kornelius" in deinem Umfeld? Wen übersiehst du – vielleicht aus Gewohnheit? Wem kannst du diesen Monat ein Stück Wertschätzung und echte Zugehörigkeit zeigen?
Denn bei Gott ist jeder willkommen. Und wir sind eingeladen, das weiterzugeben.
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Am Freitag, den 9. Mai, tauschten 22 Mitarbeiter der Diakonie Erzgebirge für einen Nachmittag den Schreibtisch gegen ein Floß – und erlebten angeleitet von unserem Referenten Thomas Seidel einen Teamtag der anderen Art auf der Talsperre Kriebstein. Mitten in der Natur und fern vom Alltag wurde gelacht, diskutiert, reflektiert – und einfach Zeit miteinander geteilt. Der Perspektivwechsel eröffnete neue Begegnungen und ehrliche Gespräche. Die Themen Vertrauen, Respekt und Kommunikation zogen sich wie ein roter Faden durch das Programm.
Eine Vertrauensübung – bei der eine Person mit geschlossenen Augen durch einen Korridor aus Menschen ging – machte greifbar, wie viel Sicherheit in einem guten Miteinander steckt. In der anschließenden Reflexionsrunde tauschten sich Kleingruppen über zentrale Fragen aus: Wann erlebe ich echtes Teamgefühl? Was brauchen wir für gute Kommunikation? Die Ergebnisse wurden auf große Plakate geschrieben – und hängen nun als Erinnerung im Flur.
Ein Impuls auf Grundlage von Prediger 4,9–10 ("Zwei sind besser als einer ...") erinnerte daran, dass Teamarbeit mehr ist als Aufgabenteilung – es geht ums Mittragen und Mitgehen. Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Essen, gute Gespräche und eine entspannte Rückfahrt mit Blick aufs Wasser.
Dieser Teamtag war ein starkes Zeichen dafür, wie gelebte Werte Teams nachhaltig stärken können. Wer Lust hat, selbst solch ein Format zu erleben: Thomas Seidel vom CVJM Sachsen ist offen für Anfragen - ob für diakonische Einrichtungen, soziale Dienste oder kirchliche Teams.
Sport und Leben haben eines gemeinsam: Beide sind voller Unvorhersehbarkeiten. Ob wir uns einem Einzelwettbewerb stellen oder eine gesamte Meisterschaft bestreiten – das Ergebnis bleibt bis zuletzt ungewiss. Gerade diese Spannung macht ihren besonderen Reiz aus. Ähnlich verhält es sich mit unserem Alltag. Wir setzen uns Ziele, streben nach Erfolg, doch es bleibt eine Grenze dessen, was allein durch eigene Anstrengung erreichbar ist.
Doch es gibt eine Quelle der Hoffnung und unbegrenzten Möglichkeiten: Gott. Im Lukas-Evangelium spricht der Engel zu Maria: "Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich!" (Lukas 1, 37). Diese Worte gelten nicht nur Maria, sondern uns allen. Sie erinnern uns daran, dass wir in Gott einen Partner haben, der jenseits menschlicher Grenzen wirken kann.
Ein inspirierendes Beispiel aus der Welt des Sports zeigt, wie tief dieser Glaube gehen kann. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris sprach die 25-jährige Kugelstoßerin Yemisi Magdalena Ogunleye offen über ihren Glauben. Vor den Wettkämpfen erklärte sie in einem Interview: "Ich wünsche mir eine Bestleistung und vertraue darauf, dass ich meine Kraft voll aus Jesus schöpfe. Vielleicht schenkt mir Gott ja eine Überraschung."
"Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich!"
Lukas 1,37
Und tatsächlich: Yemisi gewann die Goldmedaille – die einzige für die deutschen Leichtathleten. Ihr unerschütterlicher Glaube und ihr Vertrauen in Gottes Führung wurden belohnt. Sie hat eindrucksvoll gezeigt, wie Glauben und sportliche Höchstleistung miteinander verbunden sein können.
Beginnen wir dieses neue Jahr mit einem ähnlichen Vertrauen. Egal, welche Herausforderungen auf uns zukommen mögen: Glauben wir daran, dass bei Gott nichts unmöglich ist. Vertrauen wir darauf, dass er uns die Kraft gibt, unsere Ziele zu erreichen – und vielleicht sogar über uns hinauszuwachsen.
Auf ein spannendes, erfülltes und erfolgreiches neues Jahr 2025!
Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass die Anmeldung für das diesjährige Mitternachts-Volleyballturnier nun möglich ist! Das 28. Turnier wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember 2024 in Dresden stattfinden.
Diese Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit für Volleyballbegeisterte, in einer einzigartigen Atmosphäre ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Teams zu messen. Egal ob ihr als Verein, Freizeitgruppe oder spontan zusammengestelltes Team teilnehmen möchtet – alle sind herzlich willkommen!
Schnell HIER anmelden, die Nachfrage ist groß!
Aktualisierungsdatum: 11.12.2024
Warteliste:
37. ...
Warteliste:
13. Baggersalat
14. VSV Höckendorf
Es wird Zeit für etwas Außergewöhnliches: ein Camp, das du so schnell nichtvergessen wirst, voller Bewegung und Inspiration. Sei dabei beim MOVE Camp 2025!
Das MOVE Camp steht für sports.spirit.more und bietet dir eine einzigartige Kombination aus sportlichen Aktivitäten, geistlichen Inputs und jeder Menge Spaß.
Egal, ob du bereits ein erfahrener Sportler bist oder einfach nur Freude an Bewegung hast – hier bist du genau richtig!
Mehr Infos zu MOVE 2025 gibt es hier: www.cvjm-sachsen.de/move
Mose sagte: Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu, wie der HERR euch heute rettet!
2.Mose 14,13
Dieser Vers entstammt einer dramatischen Episode in der Geschichte Israels. Die Israeliten stehen vor dem Roten Meer, gefangen zwischen den unüberwindbaren Wassermassen und der herannahenden ägyptischen Armee. Inmitten von Angst und Verzweiflung spricht Mose diese kraftvollen Worte aus: „Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu, wie der HERR euch heute rettet!"
Fürchtet euch nicht!
Angst ist eine natürliche Reaktion auf Bedrohungen und Unsicherheiten. Die Israeliten hatten allen Grund zur Angst – sie sahen keinen Ausweg aus ihrer scheinbar aussichtslosen Lage. Doch Mose fordert sie auf, ihre Furcht abzulegen. Im Glauben ist das Vertrauen auf Gottes Macht und Fürsorge eine entscheidende Haltung. Die Aufforderung, sich nicht zu fürchten, erinnert uns daran, dass Gott über den Umständen steht und unser Vertrauen ihn verherrlicht.
Bleibt stehen
In einer Situation, in der jeder Instinkt zur Flucht oder zum Kampf drängt, ruft Mose zur Ruhe auf. „Bleibt stehen" bedeutet, inmitten des Chaos auf Gott zu warten. Es ist ein Akt des Glaubens, sich nicht von der Panik treiben zu lassen, sondern in der Stille und im Vertrauen auf Gottes Eingreifen zu verharren. Diese Haltung des Wartens und Vertrauens ist oft herausfordernd, aber sie öffnet die Tür für Gottes wunderbares Handeln.
Schaut zu, wie der HERR euch heute rettet
Hier liegt die zentrale Botschaft des Verses: Die Rettung kommt vom Herrn. Es ist Gottes Werk, sein Eingreifen und seine Macht, die die Rettung bringen. Unsere Rolle ist es, Zeugen seiner Taten zu sein, in Ehrfurcht und Dankbarkeit. Dieser Aspekt ruft uns dazu auf, die Augen auf das zu richten, was Gott tut, anstatt uns auf unsere eigenen Begrenzungen und Ängste zu konzentrieren.
Auch in unserem Leben stehen wir oft vor „Roten Meeren" – Herausforderungen und Bedrohungen, die unüberwindbar erscheinen. Die Aufforderung aus 2. Mose 14,13 gilt auch uns: In Momenten der Angst und Verzweiflung dürfen wir uns daran erinnern, dass Gott unser Retter ist. Statt in Panik zu geraten sind wir eingeladen, in Glauben und Vertrauen zu verharren, aufmerksam zuzusehen und Gottes rettendes Handeln zu erwarten.
Lass uns in den Herausforderungen unseres Lebens aufhören, in Angst zu fliehen oder aus eigener Kraft zu kämpfen. Stattdessen lasst uns stehenbleiben, im Glauben fest bleiben und darauf vertrauen, dass Gott eingreift und rettet. Seine Wege sind höher als unsere Wege, und seine Macht ist grenzenlos.
Möge dieser Vers uns Mut und Vertrauen schenken, besonders in Zeiten der Not und Unsicherheit. Gott ist treu und mächtig, und er wird uns retten, wenn wir auf ihn vertrauen.
Wir vom CVJM Sachsen haben jede Menge Material für deinen CVJM/ Kirchgemeinde/ Jugendkreis, um während der EM in Deutschland eine coole Aktion vor Ort durchzuführen. Gerne helfen wir auch bei der Gestaltung deiner Aktion.
Weitere Infos zu unseren Materialien: www.rausausdemabseits.de
Hier findest du bei IDEA einen guten Artikel mit Manel Bühler von Fußball mit Vision zur EM: https://www.idea.de/artikel/fussball-em-2024-in-deutschland-evangelistisch-nutzen
Seid wachsam! Haltet unbeirrt am Glauben fest! Seid mutig, und seid stark! Lasst euch in allem, was ihr tut, von der Liebe bestimmen. 1. Kor, 16,14
Aus diesem Vers stammt die Jahreslosung 2024 und gleichzeitig unser persönlicher Hochzeitsspruch. Nach 10 Jahren gemeinsamer und glücklicher Ehe taucht genau dieser Vers auf. Und ich finde Ihn nach wie vor wunderschön, bestimmend und ehrlich.
Lasst euch von der Liebe bestimmen – wer will das eigentlich in der heutigen Zeit? Ich will doch selbst bestimmen und entscheiden, was mir gut tut. Und jetzt soll ich in allem, was ich tue, die Liebe bestimmen lassen?
Wenn wir uns streiten, dann fühlt sich das herausfordernd an. Wir streiten selten und wenn, dann nur kurz und knapp. Über die Jahre haben wir unseren Weg gefunden, Probleme anzusprechen und gemeinsam einen Weg zu finden. Wir können beide nicht über Tage hinweg streiten oder gar vor unseren Kindern laut losschreien. Das ist für uns einfach nicht angebracht und definitiv ein Streiten in Liebe. Unsere Kinder sind aus unserer gemeinsamen Liebe entstanden und wir sind so stolz auf unsere Mädels. Wir versuchen, in unserem Alltag wachsam zu sein und erinnern uns gegenseitig daran, an unserem Glauben festzuhalten. Das passiert in den einfachsten Alltagssituationen. Wenn ich bspw. im Auto sitze und von einem anderen Fahrer provoziert werde. Ich könnte da gleich hochfahren, aber meine Frau greift rechtzeitig ein und sagt: „Thomas, bleib bitte ruhig!". Und ich bin ihr dankbar dafür, denn ich möchte auch anderen Menschen in Liebe begegnen. Für uns ist dieser Vers unser Eheleitbild und Ermutigung für die Hürden des Alltags.
Dieser Vers kommt aus dem Neuen Testament, im Brief an die Christen in Korinth geschrieben von Paulus, der zunächst die Christen verfolgte, getötet hat und mit allen Mitteln vernichten wollte und dem sich dann ganz plötzlich der lebendige Jesus Christus selbst in den Weg und sein Leben auf den Kopf stellte. So wurde er zum großen Missionar, der bis nach Europa reiste, unter anderem nach Korinth und anschließend in verschiedenen Briefen an die Christen lehrte, ermutigte und ganz praktische Tipps mit auf den Weg gab.
Nehmt euch den Vers an und lasst euch von der Liebe Gottes bestimmen.
Auch dieses Jahr konnten wir hochmotiviert in die Vorbereitungen des CVJM-Mitternachts-Volleyball-Turnier gehen. Hierzu trifft sich jedes Jahr Anfang September die CVJM-Sport-AG, welche aus ganz Sachsen und dem CVJM-Schlesische Oberlausitz besteht. Herzlich Willkommen September 2024.
Noch vor dem Turniertag konnten wir diversen Mannschaften aus dem Raum Dresden noch einen Startplatz vergeben, denn viele (>10) Teams mussten krankheitsbedingt absagen. So waren wir froh und dankbar, dass wir mit der Warteliste aus dem fast vollen schöpfen konnten. Herzlichen Dank fürs warten und bereithalten.
Zur Turniereröffnung hat uns Stephan Wilczek (Bezirksjugendwart) aus der Evangelischen Jugend in Dresden eine Aufschlag-Andacht mitgebracht. Wir hielten kurz inne und hörten das nicht nur im Volleyball der Aufschlag für den Spiel beginnt notwendig ist sondern das uns Gott mit dem Licht und der Weihnachtsfreude – die Geburt Jesus – einen wunderbaren Aufschlag; Startpunkt für unser Leben gibt. Dieses Vertrauen gibt Gott uns mit seinem Aufschlag der Advents- und Weihnachtsfreude.
Im Anschluss starteten wir mit 11 Teams im Leitungsbereich und 35 Teams im Hobbybereich. Jetzt konnte ausreichend gespielt werden. Immer wieder schön zu sehen, dass es so viele verrückte Volleyballer gibt, die sich so eine Nacht in einer Sporthalle mitmachen.Wir spielten im Hobbybereich mit 2x 6 min und so war ab Anpfiff die Konzentration, die Motivation und die Bewegung aufs Spielfeld zu bringen. Dem einen Team gelang dies deutlich besser und dem anderen Team nicht so ;).
Ab ca. 1:30 Uhr gingen wir in die Zwischenrunden und so kämpfte so mancher Spieler nicht nur um Punkte für sein Team, sondern auch gegen die eigene Müdigkeit. Hier benötigten so manche Spieler Motivierende Sprüche von der Seitenlinie: Du lahme Ente mach was draus.
Danke an den CVJM Dresden, welche uns mit einem wunderbaren und reichhaltigen Imbiss durch die Nacht begleitete und auch reichlich Kaffee und Süße-Leckereien dabei hatte. So könnten die längeren Pause gut zum Snacken und Schnacken genutzt werden.
Das Leistungsniveau im Leistungsbereich war gemischt gut und für jede Mannschaft etwas dabei.Es hat einfach Spaß gemacht euch zu zuschauen. Viele Spiele wurden erst mit dem Tiebreak im 3. Satz entschieden. Gegen 5:45 Uhr standen dann im Sieger im Leitungsturnier und Hobbyturnier fest Herzlichen Glückwunsch.
So ganz spurlos ging für einige diese Volleyball-Nacht nicht vorüber, denn wir mussten einige Ice-Packs ausgeben, um Verstauchte Fußgelenke bzw. eine Nasenverletzung zu versorgen. Hier allen Verletzten gute Besserung, Gottes Segen und kommt schnell wieder auf die Beine.
Zur Siegerehrung 6:00 Uhr kamen (fast) alle Mannschaften nochmal zusammen. Aus der Tradition des Nikolausturniers hat uns der Nikolaus Nelly für jedes Team wunderbare Süßigkeiten vorbeigebracht. Herzlichen Dank.
Wir wünschen euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2024. Weiter viel Freude beim Volleyball spielen und auf ein neues Mitternachtsturnier 2024 freut sich eure AG Sportgruppe des CVJM Sachsen.
Herzlichen Glückwunsch an die Lauter Schmetterlinge zum „Sachsenpokal 2023
Am 14. Oktober spielten 13 Mannschaften aus ganz Sachsen um diesen Pokal. Das Turnier verlief spannend und fair. Jede Mannschaft nutze ihre Chancen zu punkten. Doch beim weiteren Turnierverlauf kristallisierten sich schon die Favoriten fürs Finale heraus.
Im Spiel um Platz 3 wurde es nochmal richtig spannend, denn die beiden Mannschaften schenken sich wirklich nichts. Doch der Gewinner um Platz 3 wurden die Vertikale Herausforderung aus dem Kirchenbezirk Marienberg.
Im Finale konnte sich die Mannschaft von den Lauter Schmetterlingen (ev. luth. Kirchgemeinde Lauter) vor dem CVJM Löbau durchsetzen, so dass um 17:20 Uhr der Sachsenpokal Sieger 2023 fest stand.
Dieser Tag stand unter den Bibelvers aus Lukas „Haltet durch und gewinnt das Leben!" Jesus fordert uns auf „Durchzuhalten" für dass was kommen wird, aber auch zu investieren, in die Beziehung zu Gott.
Es gab während des Turnier kleine oder größere Verletzungen und auf diesem Weg nochmal gute Besserung an die Verletzen.
Wir sehen uns 2024 in Löbau wieder.
Thomas Seidel
Volleyballfachwart Sachsen & AG Volleyball
Ergebnisse:
1.Lauter Schmetterlinge
2.CVJM Löbau
3.Vertikale Herausforderung
4.Niederlungwitz,Gesau & Co
5.CV Markneukirchen
6.Ichkannnichtmehr
7.Girly Girls
8.JG Gornau
9.The Tea´s
10. Allzeit unfähig
11. Netzfetzer
12. AllStar
13. The Eggs
Es ist wieder soweit! Für das 27. Mitternachts Volleyballturnier in Dresden kann sich ab sofort angemeldet werden. Die Anmeldung ist freigeschaltet und wer sich früh anmeldet, kann sich einen von den 48. Plätzen sichern.
Auch findet Ihr hier wieder den bisherigen Anmeldestand vom Hobby- und Leistungsturnier. Also immer mal nachschauen lohnt sich.
Das Team der AG Volleyball freut sich auf Euch!
Aktualisierungsdatum: 07.12.2023
Warteliste:
37. Der frühe Vogel kann uns mal
38. Bibbiblockberg
39. Bierstiere
Warteliste:
13. ---
Nachdem wir heute endlich die Zusage für die Sporthalle bekommen haben, ist die Anmeldung für das Volleyball-Sachsen-Pokal-Turnier freigeschaltet.
Termin:
14. Oktober 2023
Ort:
Sporthalle Hans-Erlwein-Gymnasium Dresden, Hepkestraße 63, 01277 Dresden
Turnier-Bedingungen:
Hobby-Mix (von den 6 Spielern mind. 2 Damen und mind. 2 Herren auf dem Spielfeld)
Keine Verbandsspieler ab Bezirksklasse mit gültigem Spielerpass im laufenden Kalenderjahr.
Es dürfen zwei Feldspieler(in) älter als 27 Jahre sein. – siehe Spielordnung
Je Kirchenbezirk sind max. 2 Mannschaften zugelassen!
Startgebühr: 25 € pro Mannschaft
Geplanter Ablauf:
09.00 Uhr Eröffnung, Andacht, Infos
09.45 Uhr Beginn der Spiele
ca. 16.45 Uhr Siegerehrung
ca. 17.00 Uhr Ende für alle Mannschaften
Die komplette Ausschreibung und das Anmeldeformular findet ihr hier.
Sportliche Grüße
Thomas Seidel
Am 31. März fand das 24-Stunden Volleyball Turnier des CVJM Löbau e.V. statt. Insgesamt nahmen 14 Teams aus verschiedenen Städten Sachsens, darunter Leipzig, Chemnitz, Dresden, Bautzen, Görlitz und Löbau, teil. Das Turnier startete am Freitagabend um 18 Uhr und endete am Samstagabend um die gleiche Zeit.
Während des Turniers gab es insgesamt 31 DRK Hilfeleistungen, darunter kleinere Verletzungen, die vor Ort behandelt werden konnten. Darüber hinaus gab es 21 Knochen- und Gelenkverletzungen, die in den meisten Fällen mit Kühlung behandelt wurden. Leider mussten fünf Teams aufgrund der Verbandsspieler-Regelung disqualifiziert werden, da sie einen männlichen Spieler gemeldet hatten, der mindestens auf Kreisklasse-Niveau spielen musste.
Trotzdem war die Teilnahme insgesamt sehr erfolgreich und es wurde hart gekämpft, um den Sieg zu erringen. Am Ende wurden drei Pokale an die erfolgreichsten Teams vergeben. Die Siegermannschaft kam aus Dresden (CounterSpike). Insgesamt nahmen etwa 160 Spieler im Alter von 15 bis 55 Jahren an dem Turnier teil. Besonders erwähnenswert war die Mitternachtsandacht, die von Thomas Seidel, dem Sportreferenten des CVJM Sachsen, gehalten wurde. Die Veranstaltung fand in der Heinrich-Pestalozzi-Oberschule Löbau statt und war insgesamt ein großer Erfolg für den CVJM Löbau e.V. und alle Teilnehmer.
Monatsspruch März:
"Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?"
(Römer 8, 35)
Dieser Vers begegnet uns diesen Monat und es klingt beunruhigend, sich von der Liebe Christi zu trennen. Aber haben wir nicht alle unsere Tiefpunkte im Leben, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind? Wir haben Ängste, etwas nicht zu schaffen, verzweifeln an neuen Herausforderungen und sind schnell mal schlecht gelaunt zu unseren Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten. Es ist schnell ein schlechtes Wort gesprochen und Trübsal und Frust zieht an diesem gut gestarteten Tag ein. Oder wir kommen in Konflikte und Situationen, in denen eine Notlüge fällt. Paulus zählt auch die Verfolgung und den Hunger auf. Sicherlich damals viel schwerwiegender als heute. Wir können heute zu unserem Glauben stehen, ohne verfolgt zu werden und hungern muss in unserer Gesellschaft auch keiner.
All das Negative treibt uns schnell weg von der Liebe Christi. Ich stelle mir bildlich ein Boot vor, auf dem ich auf Kurs bin, tief am Glauben orientiert, aber immer wieder muss ich richtig das Ruder in die Hand nehmen, um die Richtung nicht zu verlieren. Da sind kleine und richtig große Wellen, mit denen ich zu kämpfen habe. Wenn ich nicht bereit dazu bin, trifte ich schnell ab. Ein Scheiden von der Liebe Christi kann eine unbewusste, aber auch bewusste Entscheidung von uns sein. Jeder von uns hat das Steuer seines Lebens in der Hand.
Ich möchte dich ermutigen, Gott für seine unendliche Liebe bewusst zu danken. Sprich dein „Ja" zu ihm im Gebet neu aus und versuche, diesen Bund mit ihm bewusst in deinem Alltag zu leben und sichtbar zu machen. Den solange wir uns am Glauben orientieren, kann uns nichts von der Liebe Christi scheiden. Dies wird auch zum Abschluss in folgenden Versen noch einmal deutlich:
„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn."
Nach nun zwei Jahren Pause konnten wir hochmotiviert ohne Corona-Auflagen oder anderen Regeln ein ganz normales wunderschönes CVJM-Mitternachts-Volleyball-Turnier stattfinden lassen. Es tat richtig gut, all die neuen, bekannten und spielbegeisterten Volleyballer wiederzusehen 😊.
Noch vor dem Turniertag konnten wir diversen Mannschaften aus dem Raum Dresden noch einen Startplatz vergeben, denn viele (>10) Teams mussten krankheitsbedingt absagen. So waren wir froh und dankbar, dass wir mit der Warteliste aus dem Vollen schöpfen konnten. Herzlichen Dank fürs Warten und Bereithalten.
Zur Turniereröffnung hat uns Tobias Funke (Jugendkirchen-Pfarrer) aus der Evangelischen Jugend in Dresden eine Licht-Andacht mitgebracht. Wir hielten kurz inne und hörten von dem Friedenslicht, dem Gedanken „Was ist, wenn wir zum MNT Stromausfall haben und es in der Sporthalle ganz dunkel wird" und davon, dass uns die Adventszeit wie auch die bevorstehende Weihnachtszeit zum Innehalten einlädt: „Jesus spricht: ich bin das Licht der Welt". Das ganze Turnier durch brannte eine Kerze bei der Turnierleitung.
Im Anschluss starteten wir mit 11 Teams im Leistungsbereich und 34 Teams im Hobbybereich. Jetzt konnte ausreichend gespielt werden. Viele spannende Spiele mit viel Freude, Spaß, guten Ballwechseln, Ehrgeiz und Leidenschaft ließen die nächtlichen Stunden sehr kurzweilig vergehen.
Ab 1 Uhr kämpfte so mancher Spieler nicht nur um Punkte für sein Team, sondern auch gegen die eigene Müdigkeit. Um die Müdigkeit zu bekämpfen, kamen nicht nur Energy-Drinks zum Einsatz, sondern auch die motivierenden Ansagen aus der Turnierleitung, welche zu kleinen sportlichen Lockerungsübungen oder zum Sauerstoff-Tanken an der kalten Winterluft aufrief.
Das Leistungsniveau im Leistungsbereich war gemischt gut und für jede Mannschaft etwas dabei. Es hat einfach Spaß gemacht, euch zuzuschauen. Viele Spiele wurden erst mit dem Tiebreak im 3. Satz entschieden. Gegen 5:45 Uhr stand dann im Leistungsbereich der Turniersieger fest: AHFG! Herzlichen Glückwunsch.
Im Hobbybereich ging es in der Zwischenrunde mitten in der Nacht gut zur Sache und ab 4 Uhr wurde um die Platzierungen gespielt. Hier stand 5:20 Uhr der Turniersieger im Hobbybereich fest: Die Schlechtschmetterfront! Herzlichen Glückwunsch
So ganz spurlos ging für einige diese Volleyball-Nacht nicht vorüber, denn wir mussten einige Ice-Packs ausgeben, um verstauchte Fuß- und Handgelenke zu versorgen. Leider musste ein Spieler intensiver versorgt werden. Wir wünschen allen Verletzten gute Besserung, Gottes Segen und "Kommt schnell wieder auf die Beine!"
Zur Siegerehrung 5:50 Uhr kamen (fast) alle Mannschaften nochmal zusammen. Aus der Tradition des Nikolausturnieres hat uns der Nikolaus Nelly für jedes Team wunderbare kleine gefüllte Säckchen vorbeigebracht. Herzlichen Dank.
Nun konnte auch das zu Beginn entzündete Kerzenlicht ausgepustet werden.
Wir wünschen euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2023. Weiter viel Freude beim Volleyball-spielen und auf ein neues Mitternachtsturnier 2023 freut sich
Eure AG Volleyballgruppe des CVJM Sachsen.