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Neues aus dem CVJM Sachsen

Gestärkt unterwegs

Monatsspruch Juli:
Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor Dir. 1.Könige 19,7

Ausflüge in die Sächsische Schweiz sind für uns als Familie etwas wirklich Schönes. Aber oh weh, wenn wir nicht genügend Proviant eingepackt haben. Dann kann es ziemlich anstrengend werden. Die Nerven liegen vor allen Dingen bei den Kindern bald blank.

Ganz ähnlich ist es doch auch, wenn wir vor größeren Herausforderungen egal welcher Art stehen. Wenn wir da im Vorfeld nicht gut genug auf unseren Energiehaushalt geachtet haben, ist das Scheitern schon beinahe vorprogrammiert.

Der alttestamentliche Bibelvers aus 1. Könige 19 beschreibt genau diesen Zusammenhang.

Ein Bote Gottes begegnet Elia und erinnert ihn, für sich zu sorgen. Dieser hat einen langen Weg vor sich. Gott selbst sorgt für Elia. Er kennt und weiß um seine Bedürfnisse.

Welche Aufgabe steht bei Dir an? Welches Wachstum strebst Du an? Welche Veränderung möchtest Du bewirken? Ganz egal was es ist: Wichtig erscheint mir, dass Du und ich uns dafür zurüsten lassen. Zeit für ein gesundes Frühstück, Zeit für eine emotionale und geistliche Stärkung, Zeit für Frühsport oder einen Spaziergang oder, oder, oder…

Manchmal denken wir zu kurz. Mich hat sehr nachdenklich gestimmt als ich von Evelyne Bisnack, der ersten alleinbesteigenden Schweizerin auf dem Mount-Everest hörte, dass die meisten Bergsteigende nicht bei ihrem Aufstieg straucheln, sondern bei ihrem Abstieg. Haben wir unsere Ziele über die „Bergspitze" hinaus im Blick oder denken wir manchmal zu kurz? Wie bedeutsam sind da doch Atempausen, Sonntage, Auszeiten, Zeiten der Stille und des Regenerierens, des Feierns und Essens.

Gott segne und stärke Dich auf deinem Weg! 

Fernweh nach Heimat...

​war das Motto unserer Silvesterfreizeit für knapp 50 Junge Erwachsene aus ganz Deutschland auf dem CVJM-Schiff. Vier Tage mit unzähligen wertvollen Begegnungen. Ganz egal ob im Rahmen von biblischen Impulsen, am Buffet, beim bunten Silvesterabend mit Partyfloor oder beim Waldspaziergang und im Dampfzug. Ob im Schloss Moritzburg oder auf der Jagd nach Mr. X in der Dresdener Altstadt. Für viele der 7x7 Menschen war das CVJM-Schiff ein echter Anziehungsmagnet. Ein besonderes Geschenk war die eigens gestaltete weihnachtliche Andacht in der extra für uns geöffneten Unterkirche der Frauenkirche. Die Freizeit bot viel Zeit zum Ankommen bei lieben Menschen, Gott und sich selbst, um dann fröhlich und inspiriert ins Jahr 2020 zu starten. Ein herzliches Dankeschön geht an Tobias Petzoldt, Toni Menzel und Magdalena Adler (alle Ev. Hochschule Moritzburg), sowie an unser Schiffsteam.

"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!"

Jahreslosung 2020: "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" Markus 9,24

Ich glaube, 2020 wird ein gutes Jahr. Glaubst Du das auch? Unglaublich, was für tolle Neujahrswünsche wir uns schreiben, sagen und zusprechen. Es ist ein schönes Ritual. Jede abgesandte Message beflügelt mich selbst und lässt mich etwas mehr hoffen und glauben, dass ein wundervolles neues Jahr vor mir liegt. Ein neues Jahr, in welches ich mit neuer Energie und mit Gottes Segen starten darf.

Ich erinnere mich, dass ich mit Freundinnen aus meiner Gemeinde 2019 bei einem netten Neujahrsbrunch in das Jahr der Wunder gestartet bin. Und wir haben gemeinsam einige Wunder erlebt. Wir haben aber auch erlebt, wie einzelne Kinder, Partner und Freunde teilweise schwere Krankheitszeiten durchleb(t)en. Unser Glaube an die Wunder wurde immer wieder auf die harte Probe gestellt.

Ganz ähnlich ging es dem Vater eines schwer erkrankten Kindes, von welchem uns im Markusevangelium in der Bibel berichtet wird. Jesu Jünger hatten bereits für das Kind gebetet, doch die Heilung bleibt aus. Dieser Vater wendet sich in seiner Not an Jesus: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben". Dieser Mann hat Glauben. Gleichzeitig erfährt er, dass sein Glaube extrem herausgefordert ist: Sein Kind ist krank und die Gebete der Jesusanhänger bringen keine Heilung.

Wie gerne sehen und sind wir doch Glaubensheldinnen und -helden. Dieser Mann ist einer für mich. Er drückt sein tiefes Vertrauen in Jesus in dem schlichten Bekenntnis „Ich glaube" aus. Gleichzeitig verbirgt er seine Zweifel und seine kritischen Fragen nicht, die aus seiner Enttäuschung über die nicht eingetretene Heilung resultieren. Er spricht sie aus. Er spricht sie nicht nur einfach aus, er wendet sich damit an Jesus.

Das will ich mit in dieses Jahr nehmen. Bei Jesus haben Glauben und Unglauben Raum. Und dort wo ich mich mit meinem Unglauben an den Retter der Welt, an den Freund und Helfer wende und ihn um seine Hilfe bitte, kann sich mein Unglauben in Glauben verwandeln. Wie wunderbar.

Ich wünsche uns allen, Dir und mir, ein glaubensstarkes neues Jahr, in dem es uns gelingt, unsere Zweifel und Unglauben an die beste Adresse, nämlich Jesus selbst, zu richten. Seine Hilfe kommt spätestens pünktlich. Übrigens erlebt der Mann in der Geschichte, wie Jesus einen Jungen von einem Dämon befreit. Er erfährt doch noch Heilung. 

Versteckte Lebenskraft

Kürzlich bin ich mal wieder auf ein sehr vitalisierendes Bild gestoßen: die Rose von Jericho. Ein Knäuel aus sichtlich totem kleinem Geäst wird in eine Schale mit kaltem Wasser gesetzt und es entfaltet sich ein frisches grünes Blattwerk. Die Rose von Jericho ist ein Wüstengewächs und hat sich somit an die heißen und trockenen Phasen des Lebens angepasst. Sie schützt den Samen für die Vermehrung, um zu optimalen Keimzeiten, diesen verbreiten zu können. Bei einem kräftigen Regenguss verwandelt sie sich und dies immer und immer wieder. Welch ein Wunderwerk für unser Auge und unsere Seele.

Wie viele Dinge gibt es im Leben, die wir für leblos, langweilig, eintönig wahrnehmen. Doch steckt in diesen Dingen vielleicht viel mehr Energie als wir ihnen zutrauen?

Wie schnell passiert es, dass wir uns von einem ersten Eindruck täuschen lassen. Wir nehmen jemanden als unattraktiv oder erschöpft wahr, kommt er jedoch in eine andere Umgebung, dann blüht er regelrecht auf.

Für viele beginnt nach dem Sommer wieder eine neue Phase in der Schule oder im Arbeitsleben. Ich wünsche jeder und jedem, dass er und sie sich am rechten Platz empfinden kann und dort auf Menschen trifft, die das Potential in einem erkennen und dazu beitragen, dass es sich entfalten darf. Gott kennt uns am besten und weiß, was alles an Gaben und Fähigkeiten in uns steckt. Er möchte durch und mit uns wirksam werden.

Die Rose von Jericho ist auch ein schönes Symbol für die Auferstehung. Jesus ist für uns gestorben und auferstanden. Er hat den Tod überwunden. Das gibt mir Kraft auch durch Durststrecken und Zeiten, in denen ich mehr Fragezeichen an das Leben habe als hilfreiche Antworten, hindurchzugehen. Er ist da und glaubt an mich. Er schenkt mir heute Leben(skraft) und sogar Leben über unser irdisches Dasein hinaus. Das ist wunderbar. 

Fit für die Kinder- und Jugendarbeit

Spaghettiturm
EC-Referentin Lui

An einem schönen Fleckchen Erde im tiefen Erzgebirge trafen sich 24 Junge Leute für fünf Tage zur Juleica-Schulung in der Hüttstattmühle. Die Referentinnen vom EC und CVJM machten die Kinder- und Jugendmitarbeitenden fit für eine verantwortungsbewusste Jugendarbeit. Besonders lebhaft wurde es bei der Demokratiebildung: Die Teilnehmenden hatten in fünf Gruppen die Aufgabe, einen möglichst hohen Turm aus Spaghetti, einem Marshmallow und Klebeband zu bauen. Engagiert wurde experimentiert und kommuniziert. Der Siegerturm war 106 cm groß! Auch geistlich wurden alle gefordert: Alle durften eine eigene Andacht zum Besten geben und erhielten Impulse, wie diese geschaffen werden kann. 2020 gibt es die 2. Auflage des Kooperationsprojektes.

Premiere Grundkurs Mentoring

Grundkurs Mentoring April 2019

  Mit voller Belegung startete am 6. und 7. April der Grundkurs Mentoring auf dem CVJM-Schiff in Dresden. Eine bunte altersgemischte Gruppe von Haupt- und Ehrenamtlichen interessierten sich dafür, (junge) Menschen (geistlich) zu begleiten und Nachwuchs zu fördern. In starker Orientierung an die Lehrinhalte des Christlichen Mentoring Netzwerk (cMn) kam die Gruppe als Ganzes und in Kleingruppen in interessanten Austausch. Dazu wurden auch die Sonnendecks gerne genutzt. Was heißt es, sich auf Augenhöhe zu begegnen und doch einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung zu haben, der dem Mentee zugute kommen soll? Damit der wertvolle Stoff nicht gleich wieder verpufft, gab es ihn in großen Teilen an die Hand. 12 der 15 Teilnehmenden fühlten sich für die Aufgabe eines Mentors klar motiviert durch das Seminar und der eine oder andere wird sich zu den Aufbaumodulen im Januar/März und Mai 2020 wiedersehen. Eine schöne Aussicht! Doch zunächst findet vom 22.-23.11.2019 der 2. Grundkurs statt. Willkommen an Bord!

Wofür schlägt dein Herz?

Monatsspruch März 2019:
Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu und dient ihm allein. 1. Samuel 7,3

Was für ein wegweisendes Wort von dem Prophetenjunge Samuel an das Volk Israel. Doch wie ist es zu verstehen?

Das Volk Israel hatte sich ordentlich verirrt. In der kriegerischen Auseinandersetzung mit anderen Völkern hat es viel Energie gelassen. Klammheimlich oder ganz offensichtlich wurden jetzt die Baale und Astarten – fremde Gottheiten – angebetet. Wo war dieser angeblich starke und alleinige Gott des jüdischen Volkes, der Retter in der Not?

Was ist das Herz?

Samuel spricht erstaunlicherweise von dem Herzen. Das Herz ist im biblischen Verständnis allumfassend: es ist Sitz des leiblichen Lebens, der Seele mit ihren Gefühlen und des Geistes, der den Menschen befähigt, Zusammenhänge zu erkennen und Vorgänge kritisch zu beurteilen. Es ist der Ort der Begegnung mit dem Reden und Handeln Gottes.

Biologisch gesehen ist das Herz der wichtigste Muskel des menschlichen Organismus. Drei Milliarden Mal schlägt das Herz im Laufe eines Menschenlebens und pumpt dabei etwa 250 Millionen Liter Blut durch den Körper – eine unglaubliche Leistung, mit der kein anderer Motor so schnell mithalten kann. Das Herz gleicht einem Wunderwerk!

Doch für was schlägt unser, dein Herz?

Die meisten Menschen lieben es, selbstbestimmt zu leben. Es ist ein hoher Wert in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und das ist gut so. Dennoch denke ich, dass wir daran erkranken. Übrigens sind Herz-Kreislauferkrankungen die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Geht man dieser Selbstbestimmung auf den Grund, so steht sie in einem engen Zusammenhang mit hohem Erfolgsdruck, mit sozialer Ungerechtigkeit oder Ausbeutung lebensförderlicher Ressourcen. Oftmals leben wir auf Kosten anderer, indem wir unsere Bedürfnisse selbstbestimmt befriedigen.

Samuel dagegen wendet unseren Blick auf Gott und lädt uns ein, unsere Sinne auf ihn zu richten und unser Denken und Handeln von ihm bestimmen zu lassen. Dabei mag er das Herz Gottes vor Augen haben. Es ist voller Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Er lädt Dich zu einer Herzensbeziehung ein. Die schönsten Herzensbeziehungen sind diejenigen, bei denen das Gegenüber einfach alles ist! Dann werden die Liebestaten nicht auf- und abgerechnet, sie erfolgen in echter Hingabe, Treue und Begeisterung. Gott zeigt uns dies in dem Opfertod seines Sohnes Jesus Christus.

Du bist eingeladen!

Du bist eingeladen, mit Deinem Innersten, Deinem Herzen, diesem Gott zu vertrauen. Egal, ob Du ein starkes und gesundes oder ein schwaches und krankes Herz hast, kannst Du Dich auf eine Herzensbeziehung mit Gott einlassen. Ihm zu dienen heißt, seine Werte zu bezeugen und zu leben und sich von ihm inspirieren zu lassen. Daraus erwachsen Taten der Liebe. Taten der Liebe für ein gleichwertiges Miteinander, für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur und ein erfülltes Leben. 

Gott hat die Ewigkeit in dein Herz gelegt!

Monatsspruch für September:

„Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende." Prediger 3,11

Kürzlich hatte ich ein wunderbares Gespräch mit einer Frau über ihren Lebensstil als kinderloses Paar. So ganz nebenbei erwähnte sie dann, dass sie an die Reinkarnation glaubt und das Leben als Familie sicherlich in einem ihrer nächsten Leben kennenlernen wird. Ich stellte fest, dass ich noch recht wenig Menschen getroffen habe, die tatsächlich an die Reinkarnation glauben und dass mich dieser Glaube überrascht hat. Doch was weiß ich schon? Ich kann Anfang und Ende allen Lebens nicht ergründen, heißt es im Prediger (die Bibel). Weiter lese ich, dass Gott die Ewigkeit in mein Herz gelegt hat. Ich habe also eine Ahnung, dass das Leben nicht mit dem Sterben und zu Grabe tragen beendet ist. Das ist mir zurzeit besonders tröstlich, da ich meinen Bruder infolge einer schweren Krankheit dieses Jahr verloren habe. So schwer es auch ist, einen liebenswerten Menschen aus der Familie zu missen und die Sinnhaftigkeit dessen zu erahnen, so großartig ist auch die Gewissheit, dass es ihm jetzt um ein Vielfaches besser geht. Er wird wohl mit den Engeln kommunizieren und jubilieren und an der Seite Jesu sein. Das glaube ich wiederum.

Der Glanz der Ewigkeit

Die unmittelbare Begegnung mit dem Sterben und Tod löst in mir u. a. eine große Dankbarkeit und Zuversicht aus für das Jetzt und Hier. Die Alltagsprobleme, mit denen wir beispielsweise als Familie zu kämpfen haben, relativieren sich extrem. Die Prioritäten sortieren sich neu. Das Leben im Jetzt und Hier gewinnt an Wert. Ich werde achtsamer mit mir selbst und meinen Nächsten. Und das alles, weil der Glanz der Ewigkeit mitten in mein Leben hineinscheint. Mein verstorbener Bruder hat in seinem geistlichen Notizbuch einen Satz wie folgt geschrieben: „Das was ich wirklich geben kann, ist mein Leben." Damals hat er noch nicht gewusst, dass sein Leben mit 42 Jahren zu Ende sein wird. Für mich und viele andere wird dieses Selbstverständnis und diese Berufung zu einem Fingerzeig auf den lebendigen Gott. Gott hat in Jesus sein Leben für die gesamte Schöpfung dahingegeben, er ist für uns Menschen gestorben. Während unser Leben begrenzt ist und unsere Tage auf dieser Erde gezählt sind, hat Jesus den Tod überwunden und nimmt uns mit in seine Ewigkeitsdimension hinein. Ich kann die Ewigkeit nicht ergründen, doch sie ist schon in mein Herz gelegt!

Vielleicht magst Du Dir auch die Frage stellen: wie kann ich mein Leben schenken und mit anderen teilen? Ich lade Dich ein, die Schönheit im Jetzt und Hier wahrzunehmen und Dich daran zu erfreuen, denn Zukunft ist Jetzt. 

Impact – sich selbst auf die Spur kommen

Im November und Januar hatten wir zwei wunderbare Wochenenden, an denen wir uns mit dem DIENST-Profil auseinandergesetzt haben. DIENST ist ein Gabentest von Willow Creek, der eine Annäherung an eigene Gaben ermöglicht, die präferierte Zielgruppe für die eigene Mitarbeit fokussiert und den Persönlichkeitstyp erkennen lässt. Bei letzterem geht es z.B. darum ob man eher menschen- oder aufgabenorientiert und eher intro- oder extrovertiert tickt. Rico Weißbach vom BRUNNEN lehrt das schon viele Jahre mit viel Leidenschaft.

In den Mentoring-Gruppen haben wir dann nochmals genauer hingesehen. Es ist immer wieder toll zu erleben, wie einzelne eine Bestätigung für ihre aktuelle Mitarbeit erhalten oder auch nochmals ganz neu schauen, was zu ihnen passt. Die neuen Erkenntnisse werden auch bei der Mitarbeit bei HOLY eine Rolle spielen. Außerdem haben wir unsere inneren Ohren gespitzt und beim hörenden Gebet Eindrücke füreinander wahrgenommen und geteilt. Als Trainingsteam sind wir inzwischen schon gut zusammen gewachsen. 

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