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News

Neues aus dem CVJM Sachsen

Ehetag in Borstendorf

Seit langem liegt uns Ehearbeit auf dem Herzen und nun war es endlich soweit, unser erster Ehetag hat stattgefunden - mit Sibylle und Fritz und insgesamt acht Ehepaarenvon 9 Monaten bis zu 38 Jahren verheiratet! 

Es war eine kleine, aber feine Runde. Ein liebevoll eingerichteter Gemeindesaal mit kleinen Einzeltischen für jedes Paar, passender Deko, Livemusik und kulinarischen Leckereien bildeten den Rahmen für diesen Tag. Es sollte ein Feiertag für die Paare sein, voller Dankbarkeit füreinander, um das Gute sehen und stärken zu können. 

Der Inhalt bestand aus drei verschiedenen thematischen Teilen, die sehr kurzweilig und abwechslungsreich von Sibylle und Fritz gestaltet wurden. Sehr authentisch und mit vielen Beispielen, untermalt mit Anspiel und charmantem Witz, wurden die Teilnehmer abgeholt und in guter Weise herausgefordert. In jedem Thementeil gab es immer wieder kurze Zeiten für Paargespräch, um den Inhalt des Vorgetragenen direkt miteinander zu reflektieren. 

Die Zeit verging wie im Flug und durch die jeweiligen Manuskripte, die jedes Paar als Arbeitsgrundlage erhielt, konnte man sich stets gut orientieren.Besonders gefallen hat uns auch der bewusste Bezug zur Bibel, viele Textstellen wurden zur Ermutigung genannt. Das empfanden wir als sehr wertvoll. 

Neu ermutigt und mit dankbarem Blick füreinander bleibt uns dieser Tag in guter Erinnerung. Manche Paare haben bereits regelmäßige Eheabend-Termine in ihre Kalender notiert, um ihre Beziehung neu zu stärken. Der nächste Termin für Januar 2024 steht schon fest.  

Mike & Stefanie


Bin ich verliebt oder liebe ich schon?

„Ach er liebt sie so, ihre Art, wie sie mit anderen umgeht, ihr Aussehen… "Verliebt zu sein, welch eine Erfahrung und Bereicherung für unser Leben. Man hat nur noch diese eine Person im Kopf. Die Stunden und Minuten werden gezählt bis zum Wiedersehen…

Zum Verliebtsein braucht es jedoch keine große Anstrengung. Sie fällt einem zu, alles ist sehr leicht für den anderen zu tun. Erst in längeren Beziehungen, wo Verliebtsein sich in tiefe und verbindliche Liebe wandelt, braucht es immer wieder unseren Willen und Entscheidung. Ja, ich stehe dazu, ich will „in guten und in schlechten Zeiten" bei meinem Partner bleiben. Ja, ich bitte und gewähre Vergebung, um immer wieder einen Neuanfang möglich zu machen. Diese tiefe und echte Liebe kann so in schwierigen Zeiten fester werden und uns bereichern. Romantische Zeiten wollen bewusst bewahrt und gestaltet werden, damit auch diese Seite der Liebe nicht zu kurz kommt.

Ich bin so dankbar, dass ich sehr geliebt werde. Das gibt mir Halt und Stabilität in meinem Leben, das bereichert und erfüllt mich. Zuerst werde ich von Gott geliebt und das begeistert mich. Oft denke ich schon früh beim Aufstehen daran. Die Freude darüber begleitet mich und ich kann Gottes Liebe weitergeben. Darüber hinaus werde ich natürlich von meinem Mann sehr geliebt. Er zeigt mir dies u.a. in vielen kleinen und großen Hilfestellungen im Alltag. Auch ich zeige ihm meine Liebe, z. B. in vielen kleinen Aufmerksamkeiten. Liebe zum Ausdruck zu bringen, bereichert und stärkt unsere Beziehungen.

Der Monatsspruch für September stellt uns zum Thema Liebe eine Herausforderung:„Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit." Sirach 1,10


Gott lieben, wie mache ich das?

Ihn lieben, den ich doch nicht sehe, aber der mir sehr nahe ist. Ich denke, ich kann ihm genauso sagen, was ich alles wunderbar an ihm finde und meine Gedanken auf ihn ausrichten.

So vieles beschäftigt und sorgt mich. Wenn ich mich jedoch auf Gottes Versprechen besinne und darüber nachdenke, wie z. B. „Mein Gott aber wird all euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit" Phil.4,19 - wird das mein Denken verändern und mich froh stimmen. Das beinhaltet Lebensweisheit, ich schaue von mir weg – auf Gottes Zusagen in seinem Wort.

Ich bin im Moment immer wieder so begeistert davon, ein Kind Gottes zu sein - mit all den großartigen Verheißungen Gottes leben zu dürfen - das macht mich echt froh und dies drücke ich im Gebet immer wieder aus. Im Johannesevangelium (14,21) sagt Jesus: „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's der mich liebt." Wenn wir nach Gottes Maßstäben leben, bereichert dies zuerst unser eigenes Leben und dann auch das unseres Partners und unserer Umgebung. Wenn wir ehrlich leben, nicht Ehe brechen, nicht stehlen u.a. – sei es auch nur in Gedanken – stärkt dies zuerst uns und dann auch unsere Beziehungen. Welch eine Lebensweisheit.

Ich denke, Sirach hat da wirklich ein gutes Wort gesagt. „Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit." Ich will mich immer wieder auf Gottes Zusagen stellen, ihm meine Liebe sagen, zeigen und mich über seine Liebe zu mir echt freuen.

In diesem Sinn Shalom Sibylle

Hört nicht auf zu beten!

Monatsspruch März: 

Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen. Epheser 6,18

Mich hat das Wort „ausharren" bewegt. Wo erlebe ich das in meinem Alltag, auf etwas beharrlich zu warten und mich für etwas mit Geduld einzusetzen? Auf Anhieb denke ich, dass ich wenig Geduld habe, alles muss schnell gehen… aber dann fällt mir doch etwas ein. Wenn ich z.B. an Ehepaare denke, die zur Beratung kommen. Hier ist es oft nötig, im Gebet dran zu bleiben und das tun wir gerne, auch wenn es nicht heißt, dass dies immer zum nötigen „Erfolg" führt. 
Wir lesen gerade das Andachtsbuch von Open doors „Mit Jesus im Feuerofen". Hier hat uns eine Geschichte von G. Hamm sehr beeindruckt. Die möchte ich mit euch teilen, da sie auch vom harren im Gebet berichtet: 

„Auch in Russland wurde dem Gebet ein großer Widerstand entgegengesetzt. Der Teufel weiß nur zu gut, dass betende Menschen siegreiche Menschen sind. Eines Tages wurde ich mit 30 anderen Brüdern in Moskau verhaftet. Wir wurden auf den Polizeiposten gebracht und in einen eiskalten Raum gesperrt. Es war kurz vor Weihnachten und wir dachten, dass wir bis dahin kaum wieder zu Hause wären. Sich zu beklagen nütze nichts, sagte ein Bruder und forderte uns auf: „Wir wollen beten." Wir knieten alle auf dem kalten, harten Boden nieder. Es folgte eine Gebetsstunde voller Wunder. Der Polizist stellte sich vorerst taub, doch dann fragte er: „Was seid ihr für Fanatiker? Wie könnte ihr es wagen, auf dem atheistischen Polizeiposten zu beten?" Darauf folgte ein langes Gespräch. Später kam ein Offizier und sagte uns: „Wir wissen nicht, was wir mit euch machen sollen. Sperren wir einen von euch ein, wird er einen anderen Gefangenen bekehren. Sperren wir zwei ein, werden sie zwei andere bekehren. Geht nach Hause, so stört ihr uns nicht mehr." Und er hatte Recht. Das Gebet gibt Kraft und öffnet Türen. Wenn es keine Gefängnistüren öffnet, so öffnet es wenigstens die Herzenstüren der Menschen im Gefängnis. Welch eine mächtige Waffe! Benutzen wir sie?!" 

Ich bin gespannt ob wir am Ende des Monats auch von Gebetserhörungen berichten können. 😊 
Shalom Eure Sibylle Wilkening

Hinhören und Hinsehen

Gelächter und fröhliches Unverständnis erfüllt den Raum. Wir haben „Stille Post" gespielt. Genaues Hinhören ist gefragt. Lange Autofahrten haben wir als Kinder oft durch das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst" verkürzt. Hier war genaues Hinschauen gefragt.

Augen und Ohren sind wichtige Parameter nicht nur im Spiel, sondern auch im Miteinander. Genaues Hinhören und Hinsehen, vielleicht sogar in die Seele sehen, danach sehnen sich viele Menschen in diesen Tagen. Wir hören und sehen von vielen Notzeiten nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Diese Notzeiten können uns helfen, nach Gott zu fragen, wenn wir erleben, dass unsere Kraft nicht ausreicht. 

So ging es auch König Hiskia. Im Monatsspruch von August lesen wir:
Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her! 2.Könige 19,16
Hiskia ist in einer großen Notlage und schreit dieses Gebet förmlich heraus. Ohren sind ja zum Hören da und Augen zum Sehen und doch betont er dieses. Er braucht Gottes Hilfe in einer ausweglosen Situation.

Wir beten mit dafür, dass unser Volk und andere Menschen weltweit auch zu diesem Hilferuf kommen und sich an Gott wenden in ihrer Not, damit ER eingreifen möchte. So wie er es auch bei Hiskia getan hat. Wir beten darum, dass Menschen Gottes Liebe und Heilung ihres Herzens erleben dürfen, dass diese Katastrophen „Ewigkeitswerte" hervorbringen.

Vielleicht hat Gott auch für uns Aufgaben in dieser Urlaubszeit. Wem könnte ich mal „mein Ohr leihen" oder wo ist genaues „Hinsehen" gefragt? Wer sieht traurig aus, geht mit hängenden Schultern etc.? Wo darf ich mit Gottes Hilfe „Ewigkeitswerte" erleben und schaffen? Ich wünsche uns da viel Kreativität und Leitung von Gott. 

Valentinsabend - Zeit zu Zweit - gemütlich Zuhause

Liebe Ehepaare!

Wir senden Euch herzliche Grüße aus dem sehr verschneiten und teilweise auch malerischen Oelsnitz.

Vielleicht ist es euch auch aufgefallen - der Valentinstag am Sonntag 14.02. wirft seine Schatten voraus. In den Werbeblättchen wird für den Tag geworben, es gibt Sonderangebote für vieles - ja, was könnte den Tag für uns verschönern?

Wir dürfen unsere Liebe feiern. Welch ein Geschenk.
Dazu möchten auch wir Euch ermutigen. Vielleicht findet ihr eine besondere Stunde Zeit um gemeinsam Eure Ehe zu feiern. Manchmal muss man sich auch dazu erst durchkämpfen. Aber sicher kann es eine wertvolle Zeit werden. Vielleicht mit einem Glas Wein und etwas zum Naschen wünschen wir Euch eine echt gute "Zeit zu Zweit".

"Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten" , so Theodor Fontane und R. Lehmann ergänzt hierzu: "Die große Liebe besteht vor allem in der Bereitschaft, täglich kleine Entscheidungen zur Liebe zu treffen und umzusetzen."

Egal wann ihr Zeit findet um auf diese Weise ganz wertvoll aufeinander zu achten und tiefer ins Gespräch zu kommen - am Sonntag könnte eine Gelegenheit auf uns alle warten.

Hier noch ein paar Fragen zum Gespräch:

Wenn Ihr möchtet, hören wir gerne von euch eine kurze Rückmeldung.

Shalom 
Eure Sibylle und Fritz

Wem gebe ich meine Herzens-Stimme?

Sicher ein zu bedenkendes Thema in diesem Superwahljahr. Auch wenn ich an die vielen hitzig geführten Debatten zum allgegenwärtigen Thema der Pandemie und deren Bekämpfung denke, ist dieser Satz nachdenkenswert. Im Alltag höre ich viele Stimmen - morgens vielleicht schon den Wecker, der mich mit einem Lied weckt oder die Stimme des Partners „Es ist schon so spät!" oder die der Kinder „Ich würde gerne mal wieder in die Schule gehen". Weiter geht es mit vielen Stimmen im Radio, von Kollegen, im Chat ... und die verschiedenen Nachrichtendienste tun ihr Übriges, um mich zu beschäftigen.

Stimmen, die ich höre, beeinflussen meine eigene Stimme, meine Gedanken, meine Emotionen und Motivationen. Entscheide ich eigentlich noch selbst, wem ich meine Stimme gebe, wem ich Vertrauen schenke? Was spricht der Wochenspruch: „Heute wenn ihr seine Stimme hört, verstockt eure Herzen nicht" hier an. Im Zusammenhang spricht der Text vom Zustand unseres Herzens. Was sich doch so alles in unserm Herzen findet, u.a. auch Unglauben. Gehen wir mit Hebr. 3 zu den Texten aus dem Alten Testament, so finden wir das Volk Israel in einer sehr herausfordernden Situation. Sie sind in der Wüste unterwegs und es ist heiß, sogar sehr heiß. Der Mund wird trocken und sie sehnen sich verzweifelt nach Wasser und Erfrischung. Sie beginnen zu murren und zu klagen: „Warum Gott…., wäre es nicht besser gewesen…, warum tust du nichts…". Mose und Aaron gehen deshalb ins Gebet und bitten Gott. Wunderbar, Gott erhört und schenkt ihnen jeweils das, was sie brauchen, in diesem Fall ist es Wasser.

Gott fragt sein Volk damals und auch uns heute z.B.: „Habe ich euch nicht immer versorgt? - Warum vertraut ihr mir nicht? - Warum habt ihr euer Herz, eure Stimme, eure Gedanken, Emotionen und Motivationen dem Unglauben gegeben, der Verzweiflung, Anklage und Hoffnungslosigkeit …?"
Gott macht es Mühe, wenn wir ihm nicht vertrauen. Er hat uns in seinem Wort viele Verheißungen gegeben. Da hören wir seine Stimme und sie ermutigt uns, wie z.B.: 1. Petr. 5,7 „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch".

Ich wünsche uns in diesen besonderen Tagen, dass wir unsere Herzen nicht verschließen oder verhärten, sondern auf Gottes Stimme bewusster hören. Ist uns eigentlich immer klar, wem wir unsere Stimme und unsere Gedanken anvertrauen?
Ich will meine Stimme, mein Herz eindeutiger dem lebendigen, vertrauensvollen und liebenden Gott-Vater geben und seiner Stimme, seinen Verheißungen vertrauen - bist du dabei?

Du bist wunderbar gemacht!

Eine kurze Frage: "Wie gehe ich an einem Spiegel vorbei"? Schaue ich mich an oder gehe ich schnell vorbei? was denke ich dabei über mich: Lehne ich mich ab oder freue ich mich an mir? Vor kurzem las ich in einem Buch von S.G. Brown über eine Frau, die folgendes einübte: Immer wenn sie an einem Spiegel vorbeiging, sagte sie sich: „Ich bin eine Frau, die Jesus liebt" oder natürlich für den Mann: "Ich bin ein Mann, den Jesus liebt". Dies führt uns zum Monatsspruch für August, wo David Gott ehrt und folgendes sagt: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele." Psalm 139,14. Was für eine tiefe und weitreichende Erkenntnis. Meine Seele weiß diese Wahrheit schon, bloß meine Gedanken, manchmal auch meine Gefühle, müssen da noch hinwachsen. Immer wieder erlebe ich in Gesprächen oder in der Seelsorge, dass viele Menschen mit Selbstannahme zu kämpfen haben. Es begeistert mich, dass wir da von Gott die Wahrheit über uns hören: „Du bist wunderbar gemacht, ich habe Dich gebildet schon im Mutterleib…", das lesen wir später in Psalm 139. Diese Wahrheit möchte ich immer wieder dankbar leben. Es gibt sogar ein neu erschienenes Buch zu dem Thema: „Schön ohne aber" von Eva Maria Admiral. Hier berichten ganz verschiedene Frauen, wie sie mit Selbstannahme umgegangen sind und welche Wege sie zur Annahme geführt haben.

Einen weiteren Vers möchte ich uns noch mitgeben, der auch davon spricht, dass wir Gottes Werk sind: „Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott im voraus bereitet hat, damit wir sie tun" Epheser 2,10. Wir sind nicht nur Gottes Werk, sondern wir dürfen auch gute Werke tun, Gott hat sie sogar schon für uns vorbereitet. Ich muss nicht mehr als diese tun, das gilt es immer wieder neugierig herauszufinden.

Ein neuer Monat liegt vor uns. Vielleicht kann es uns gelingen, mit neuer Dankbarkeit zu leben über unsere Gaben, über unsere Grenzen und auch über unser Aussehen. Ja, wir dürfen neugierig die von Gott vorbereiteten Werke entdecken und auch tun.
Shalom, Eure Sibylle Wilkening

Wir sind teuer erkauft!

Monatsspruch Februar 2020
Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.
1. Korinther 7,23
 

Weihnachten liegt hinter uns. Wir sind sicher beschenkt worden mit kleinen und großen Geschenken und - auch wir haben eingekauft und Geschenke gemacht. Was war eigentlich das teuerste Geschenk, das ich an jemanden verschenkt habe, oder was war das teuerste Geschenk, das ich bekommen habe?

Wir sind teuer erkauft

Im Monatsspruch vom Februar weist uns Paulus in diese Richtung. Du und Ich - wir sind teuer erkauft. Jesus hat mit seinem Leben für unsere geistliche Freiheit bezahlt und uns damit beschenkt. Wir gehören jetzt ihm und nur er soll und darf jetzt „das Sagen haben". Wir müssen uns nicht von Menschenmeinungen beeindrucken oder bestimmen lassen. Gott hat uns zu einer Aufgabe, einem Platz in dieser Welt berufen und diesen Platz können wir mit unseren Stärken und sogar auch Schwächen ausfüllen. In unserem Alltag, in den Medien und auch in den Gemeinden und Vereinen gibt es eine Vielfalt von Meinungen und Gedanken zu dem, was für uns wichtig sein soll. Wem schenken wir Glauben und welcher Berufung gehen wir nach oder bleiben wir treu? Paulus ermutigt uns, so zu leben, wie Gott uns berufen hat. 

Wo werden wir von außen beeinflusst und wo versuchen wir allein, Menschen alles recht zu machen, ob nun in Familie/Gemeinde/Verein oder im Schul- und Berufsleben?

Gott hat dich und mich teuer, sehr teuer erkauft mit dem Blut und Leben seines Sohnes – um frei zu sein und eben seine/Gottes Berufung zu leben. Er hat uns mit einem riesigen Geschenk bedacht, eine Berufung von ihm zu haben und die Freiheit, nur in Abhängigkeit von Gott, darin zu Leben. Wir brauchen nicht Knechte oder Diener von Meinungen und anderen Menschen zu werden – wir dürfen mit Freude nach Gottes Weg und Gottes Berufung für uns suchen und dies leben, das ist so großartig – eben das größte Geschenk für uns.

Welche Gedanken/Lebenswege will ich bewusst neu ordnen, um in Gottes Freiheit und Berufung zu leben?

Shalom Eure Sibylle Wilkening

Ein Ehe-Wochenende trägt Früchte

Vor einigen Jahren nahm eine junges Ehepaar an unserem Ehe-WE in der schönen Windmühle in Seifhennersdorf teil. Sie hatten eine wertvolle Zeit an dem Wochenende. Irgendwann wurden sie natürlich Familie und inzwischen haben sie zwei Kinder.

Letzte Woche waren wir in ihrer Kirchgemeinde zu einem Eheabend eingeladen. Sie hatten alles gut organisiert, in Gemeinde und Kindergarten eingeladen, den Raum eingeräumt, Getränke, Knabberei und Schnittchen vorbereitet und so warteten wir gemeinsam auf die eingeladenen Gäste.

Die Paare kamen nicht alle wie erwartet, doch wir hatten eine gute und intensive Zeit miteinander. Es ging um unser "Reden und Verstehen" als Mann und Frau und speziell in der Ehe. Wir haben uns bei einigen Hürden wiederentdeckt, auch gelacht und es gab regen Austausch bei der wiederkehrenden "Zeit zu Zweit" an dem Abend.

Es hat uns einfach sehr gefreut, dass nach dem damaligen Ehe-WE nun dieser Abend für die Gemeinde entstanden ist. Das hat die Ehen gestärkt und wir selbst wurden mit großer Dankbarkeit verabschiedet. Gerne sind wir wieder mal in Callenberg oder anderswo.

Schnell oder langsam?

Was verbinde ich mit „Schnell" oder „Langsam"? Ich selbst empfinde das Wort Schnell als eher positiv, z.B.: „… das habe ich schnell noch erledigt" und das Wort Langsam als eher negativ: „… auf der Autobahn ging es sehr langsam vorwärts" oder „… an der Kasse im Supermarkt ging es so langsam". 

Letzte Woche haben bei uns zwei Pilgerfrauen übernachtet. Pilgern verbinden wir mit Entschleunigung, langsamer werden, aus meinem Alltagstrubel heraus mache ich bewusst Station und gehe in Ruhe, denke nach, besinne mich auf das Wesentliche. Hier finde eine positive Füllung des Wortes Langsam. In unserem Monatsspruch zum Juli werden wir auch ermutigt, dass Wort Langsam positiv zu füllen. In Jakobus 1,19 steht:

„Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn."

Schon oft haben wir diesen Vers in Vorträgen zum Thema Kommunikation oder Konflikte lösen benannt. Immer wieder fordert er mich heraus. Wie sieht es in unserem Alltag denn oft aus? Ich ertappe mich dabei, wie ich manchmal schnell zum Reden und schneller zum Aufregen tendiere, was dann nicht gerade hilfreich für mich und das Gespräch ist.

Für viele von uns kommt die Urlaubszeit sicher noch. Wir werden Zeit haben zu Entschleunigen. Vielleicht hilft uns diese Verknüpfung mit dem Bibelvers. Es ist gut für unsere Seele und unsere Beziehungen.
So wünsche ich uns einen wirklich erholsamen Urlaub.

Shalom Eure Sibylle 

"Siehe, ich bin bei euch alle Tage"

Monatsspruch April:

Jesus Christus spricht: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Matthäus 28,20

Jesus ist mit seinen Jüngern ein letztes Mal sichtbar und fühlbar zusammen und er verabschiedet sich mit ermutigenden Worten, dazu gehört auch der Monatsspruch für den April.

Abschiedsworte sind wertvolle Erinnerung

Die Tochter geht für ein Jahr ins "au pair" nach Amerika oder der Sohn nach Neuseeland zum FSJ. Der Ehemann muss dienstlich für einige Wochen ins Ausland. Jemand wacht am Bett eines lieben Menschen, der im Sterben liegt. Sicher wählt man die Abschiedsworte sehr behutsam aus. Wie würden meine Abschiedsworte an einen lieben Menschen aussehen? Was wollte ich vielleicht schon immer mal meinem Partner, meinen Kindern oder meinen Eltern sagen? Vielleicht gibt es Dinge, die noch bereinigt werden müssen oder nötige Wertschätzung, die nie so zum Ausdruck kam?

Ja, Jesus ist mit seinen Jüngern ein letztes Mal sichtbar und fühlbar zusammen und er verabschiedet sich mit ermutigenden Worten. Er wählt seine Worte behutsam aus. Kurz vorher zeigt er seinen Jüngern nochmal auf, mit wem sie es eigentlich zu tun haben und hatten: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden…" Er macht ihnen deutlich: „Ich habe das Sagen – ich bin der Sohn Gottes - ich bin der ich bin", und dann beauftragt er sie neu: „Auch wenn ich nicht mehr sichtbar bei Euch bin, so hat sich Euer Auftrag, die Botschaft vom Reich Gottes zu verbreiten, nicht geändert". Dann kommt als Schlusspunkt unser Monatsspruch. Welch eine Ermutigung! In allem sollen sie dies „ICH bin bei Euch" erleben.

Diese Zusagen unseres Monatsspruchs sind auch für uns eine großartige Orientierung. In allen Höhen und Tiefen, allen Freuden und Schmerzen, in allen Herausforderungen und Niederlagen ermutigt uns Jesus, auf ihn zu sehen. Wir dürfen uns wieder neu bewusst werden, an wen wir glauben: an den, der alle Gewalt hat im Himmel und auf Erden. Er ist mit uns und bei uns – ja, was für eine Ermutigung!

In unserer Küche hängt ein schöner Ausspruch: "Ich bin bei dir, du musst es mit nichts allein aufnehmen." Diesen Gedanken habe ich schon oft in schwierigen Momenten gelesen und er hat mir Mut gemacht. Jesus ist da, er geht mit mir. Das ist so eine Ermutigung. Mögen wir diese Stärkung für uns im Alltag, auch jetzt im April, bewusst aufnehmen.

Shalom, Eure Sibylle Wilkening

2. Valentinsabend in Oelsnitz

"Danke für den wunderschönen Abend!"

Solche und ähnliche Sätze waren vielfach zu hören am 15. Februar zum Ende des Valentinsabends im schön geschmückten großen Saal des Blauen Ankers. Mit 118 Personen an Tischen war dieser voll belegt. Als Vorbereitungsteam sind wir natürlich sehr froh über diese Reaktionen von vielen Paaren. Ganz erfüllt und dankbar können wir auf einen Abend zurückblicken, der durch die Mitarbeit von vielen Personen zu dem wurde, was wir alle erlebt haben. Einige Blumenläden der Stadt verwöhnten die anwesenden Frauen mit einer Rose. Das Caféhaus-Ensemble um Dr. Oelschlägel begeisterte uns mit sehr guter Musik und unser Bürgermeister Herr Birkigt stimmte uns in den Abend ein. Frau Böhm ließ uns mit Sekt „Auf die Liebe" anstoßen.

Im Programm gab es romantische, nachdenkliche und humorvolle Texte zum Thema Liebe und auch über Hochzeitsbräuche. Sicher berührte dies an so einem Abend auch die Beziehung der Paare oder ließ romantische Gefühle erwachen. Ein schmackhaftes Buffet bereitete das Team vom Anker für uns vor und wir hatten Zeit, an den liebevoll gedeckten Tischen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dann gab es einen kurzen Impuls über die verschiedenen Liebessprachen. Dabei haben wir uns auch wiedererkannt und geschmunzelt. „Wie zeige ich meinem Partner, dass ich ihn liebe" - „Kommt diese Liebe auch so an, dass er sie versteht?" - „Wie können wir uns gegenseitig den Liebestank füllen?" Solche und andere Fragen konnten die Paare in der „Zeit zu zweit" vertiefen und dies wurde auch rege genutzt.

Nach dem offiziellen Ende wurde noch weitererzählt und die Atmosphäre genossen. Viele waren sich einig: „Wir kommen im nächsten Jahr wieder." 

Warum reagiere ich bloß so?

 Temperamente in der Beziehung

Unter diesem Thema stand der Ehe- und Paarabend der Ev. freikirchlichen Gemeinde/Baptisten in Glauchau. Schon einige Jahre läuft der Abend in dieser Weise in der Gemeinde und wird von vielen Paaren rege besucht. Diesmal waren 20 Paare angemeldet, es hatte sich positiv herumgesprochen, so dass auch Paare aus anderen Gemeinden dazu stießen.

Das Konzept ist gut erprobt, ansprechende Deko auf den gedeckten Tischen, die Kerzen brennen. Das Getränke Buffet und ein großes Angebot an Suppen ist vorbereitet. 19.00 Uhr beginnt der Abend mit Begrüßung und dem warmen Essen. Die ca. 12 verschiedenen Suppen, von Kürbissuppe mit Ingwer über Chili con carne oder Gyrossuppe sowie Soljanka werden gut angenommen. Die Schlange am Buffet entsteht immer wieder neu, da man ja mehrere Suppen kosten möchte.

Nach einer Überleitung zum Thema geht es heute um unsere Temperamente. Es wird dabei auch viel gelacht, da man sich oder den Partner mit seinen manchmal lustigen oder komischen Reaktionen wiedererkennt. Wir denken nach, warum wohl oft der Gegensatz ausgesucht wird. Bei den Tipps, wie man sich auf das Temperament des anderen besser einstellen kann, kommt es zu manch neuen vielleicht herausfordernden Gedanken.

Gott möchte uns helfen, den anderen in seiner Andersartigkeit anzunehmen, aber auch die Kraft geben, an unseren Schwächen zu arbeiten. Froh und auch nachdenklich endet der Abend. Es gibt noch regen Austausch an den Tischen. Wir fahren ermutigt nach Hause. Es war ein guter Abend und ein schönes Konzept zum Nachahmen.

 Zur Nachahmung empfohlen:

  • ansprechende Deko, kleine eingedeckte Tische
  • großes Suppenangebot (verschiedene Frauen haben diese zu Hause schon vorbereitet)
  • Brot und Brötchen
  • Getränkebuffet und Süßigkeiten
  • gemeinsamer Start 19.00 Uhr
  • Referenten für ein Thema
  • Moderation des Abends von Verantwortlichen

Ein schöner Einsatz mit guter Wirkung! Beziehungen werden gestärkt in Gemeinde und Ort! 

„Ein Tag für uns Zwei“

 Unter diesem Motto lud die Landeskirchliche Gemeinschaft Plauen für den 03.11.18 zum Ehetag ein. Es haben sich junge und auch ältere Ehepaare für diesen Tag entschieden.

Die Referate wurden mit allen Impulsen jeweils gut aufgenommen und dann haben die Paare auch die Zeiten zu Zweit sehr rege zum persönlichen Austausch für sich genutzt.
Zum Abschluss des ganzen Tages sollten die Ehepartner dann füreinander beten. Hier waren die Auswirkungen der Themen echt zu spüren, es gab Tränen der Rührung, Freude, Umarmungen und Küsse. Aus der Feedbackrunde noch einige Stimmen:

  • Es war schön als Paar mal intensiver Zeit zum Austausch zu haben, dies ist oft wegen der Kinder so nicht möglich.
  • Die Themen waren gut und ansprechend, es wäre sinnvol,l so ein Angebot jährlich zu haben.
  • Das Thema Intimität ist ja sonst eher tabu, schön, dass ihr darüber geredet habt, das war sehr wichtig.
  • Es war gut, dass wir gekommen sind und wäre auch gut für andere ältere Ehepaare gewesen.
  • Das Thema „Die fünf Sprachen der Liebe" war wichtig für mich, um meinen Partner besser zu verstehen und es auch umzusetzen.

Es ist schön, wenn Gemeinden und Gemeinschaften die Sicht haben, in ihre Ehen und Familien zu investieren. Den Ehepaaren hat es sichtlich gut getan, sie haben uns mit Dank verabschiedet.

Shalom Sibylle und Fritz

Ehe & Familienfest in Brünlos

Zum zweiten Mal feierten wir das Fest als CVJM Sachsen Ehe & Familie und Christlicher Erlebnisgarten Brünlos. Wieder erlebten wir, wie sich die Reihen füllten trotz des etwas kühlen und feuchten Beginns. So starteten wir in der schönen Festscheune und nach engagiertem Singen und ersten Gedanken zum Thema „Königskinder" gingen wir Erwachsenen wieder ins Freie und die Kinder in ihre Gruppen.

Matthias Kaden vermittelte Gedanken zum Thema „Königskind". Sind wir uns der wertvollen Nähe des Vaters, unseres Königs bewusst? Dies dürfen wir im Alltag immer wieder feiern. Das anschließende Ehethema berührte viele Ehepaare. „Was bewegen meine Worte im Alltag, wo gebe ich Wertschätzung weiter oder wo sage ich so manches ungute Wort, vielleicht muss ich mich auch mal bei meinem Partner, bei meinen Kindern dafür entschuldigen." Solche Gedanken helfen zu einem anderen Umgang miteinander, das berichteten uns dann manche. Ein Sketch zum Thema Ehe brachte uns alle auch echt zum Lachen.

Zu Mittag gestalteten die Familien ihre Pizza, die im Lehmofen des Bibelgartens gebacken und dann begeistert gegessen wurden. Ein Wettspiel erlebten wir mit dem „Besucher aus Indien"; Basteleien, wie Kronen und Kerzen aus den Kindergruppen wurden bestaunt und auch die Königskind-Streichholzschachteln für die Erwachsenen, also das Thema: „Königskinder – Licht in der Welt" wurde von allen staunend bedacht.

Zum Abschlusshöhepunkt ging es in die Kirche. Hier hatte Andreas Riedel schon viel für sein Gospel-Magic-Programm aufgebaut. Wir staunten gemeinsam über den Trick mit den Würfeln, über den nie leer werdenden Krug und so vieles mehr. Kinder und Erwachsene sind gleichermaßen begeistert und erstaunt und es gibt immer wieder Zwischenapplaus. Viele gute, tiefe und wertvolle Worte über unseren Glauben an Gott baute Andreas ein und vertiefte diese, wie z. Bsp. „Kann ich Gott ganz vertrauen, weil er es in seinem Wort zusagt?" oder „Gott heilt, das hat er versprochen – auch wenn unser Herz sich manchmal ganz zerrissen anfühlt". Die Zeit verging wie im Flug und wir sind dankbar für Gottes Wahrheiten, die sich neu in unser Herz legen und Wurzel schlagen können.

Ein wunderbarer Tag, wir sangen gemeinsam viele Lieder, wurden von der Gastfreundschaft im Bibelgarten beschenkt und erlebten wertvolle Begegnungen.

Ein gemeinsames Kaffeetrinken dann als Schlusspunkt, es gab viele positive und ermutigende Rückmeldungen zum Tag. Gott hat unser Gebet erhört, Ehen und Familien hatten Spaß miteinander, sie wurden gestärkt und im Glauben ermutigt. Gott die Ehre dafür.

Shalom Eure Sibylle und Fritz Wilkening

Gott ist Liebe!

Monatsspruch für August:

„Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm." 1. Johannes 4,16

Liebe – jeder von uns sehnt sich nach diesem wertvollen Angenommensein. Kleine Kinder versuchen oft, den Eltern alles recht zu machen, um diese Annahme zu bekommen. Andersherum versuchen manche, die Aufmerksamkeit oder Annahme der Eltern sogar durch Ungehorsam zu erreichen. Es ist in uns angelegt, dass wir Liebe, Geborgenheit und Annahme zum Leben brauchen. Manche Frau fragt ihren Mann immer wieder mal: „Liebst Du mich, hast Du mich lieb?" Wenn der Mann sehr sachlich ist, wird er hier nicht oft reagieren. Doch seine Frau braucht solche Worte, um in ihrer Seele seiner Liebe sicher zu sein.

Der Monatsspruch beginnt mit folgenden Worten: "Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat… " Dies kann und darf unsere Grundlage sein oder werden. Gott liebt mich. Er, der Allmächtige, steht zu mir – sagt JA zu mir. Dieses Wissen begeistert mich und füllt mich mit Freude und Zuversicht, immer wieder und jeden neuen Tag, auch und gerade in Schwierigkeiten.

Gottesliebe und Hass passen nicht zusammen

In Vers 20 lesen wir: „So jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasset seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht!" Gott sieht jedoch ganz klar. Er ist Liebe und er wünscht sich von uns, dass wir diese Liebe auch weitergeben. Wenn ich mir Gottes Liebe sicher bin und weiter darüber nachdenke, dann bleibe ich in dieser Liebe geborgen und kann sie auch weitergeben. Schon morgens, bevor ich aufstehe, mache ich mir die Liebe Gottes sehr bewusst und dies ermutigt und stärkt mich für den vor mir liegenden Tag.

Immer wieder kommen Ehepaare zu uns in die Beratung. Oft hören wir Sätze wie: „Ich kann mich nur noch an Gott klammern, um in dieser schwierigen Ehesituation klar zu kommen". Dies entspricht schon der Wahrheit. Gott stärkt uns, aber sein Plan ist, dass wir nun den Partner lieben und nicht weiter in einer ablehnenden und kritischen oder sogar unversöhnlichen Haltung bleiben. Wir können nicht sagen, dass wir Gott lieben und lehnen gleichzeitig einen anderen Menschen ab, egal ob in Familie, Beruf, Verein, ob beim Studium oder anderswo.

Ich wünsche uns, angeregt durch den Monatsspruch, dass wir darüber ins Nachdenken kommen, wie sehr uns Gott liebt und dass wir aus dieser Liebe zu uns selbst auch Stärke und Liebe für unsere Umgebung gewinnen.

Shalom, Eure Sibylle Wilkening 

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